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Bisher erschienen:
 
Grenzland, Roman
Chronik der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR
Grenzdenkmale in Thüringen, Dokumentation
Denkmalprofile, Dokumentation
Roman "Trimborns Plan"
Chronik -Von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Einheit-
Deutsche Einheit - was nun? Autobiographie
Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

 

 

BUCHVORSTELLUNG ROMAN "GRENZLAND"
 
Der Roman "Grenzland" erzählt vom Alltag an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gewährt einen unverfälschten Blick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwölf Personen, die innerhalb von 24 Stunden Zeugnis über ihr Denken und Handeln ablegen. Den historischen Rahmen des Romans bilden der 7. und 8. September 1987, der erste und zweite Tag des ersten Honecker-Besuches in der Bundesrepublik Deutschland. Das Buch beruht auf Aufzeichnungen, die der Autor während seiner anderthalbjährigen Dienstzeit (1987 - 1989) als Wehrpflichtiger in den Grenztruppen der ehemaligen DDR gemacht hat. Die Geschichte, die in einer thüringischen Grenzkompanie spielt, basiert auf einem tatsächlichen Grenzzwischenfall. Es ist der erste Roman, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt.
 
Kapitel "EINS" erzählt die Geschichte des Hauptmanns Hartmut Rogalla, Kompaniechef einer Grenzkompanie, dem aufgrund eines Missgeschickes die Beförderung verweigert wurde.
 
In Kapitel "ZWEI" wird die Geschichte des Gefreiten Jan Portmanns erzählt, der von seinem Posten als Fahrer des Kompaniechefs enthoben wird und sich zudem unglücklich verliebt hat.
 
Kapitel "DREI" erzählt die Lebensgeschichte des ehrgeizigen stellvertretenden Kompaniechefs und Politoffiziers Frank Wuttke und dessen Frau Friederike.
 
In Kapitel "VIER" steht die Geschichte des westdeutschen Versicherungsvertreters Matthias Fissler im Mittelpunkt, der sich zu einem Abenteuer mit ungeahnten Folgen hinrei&aszlig;en lässt.
 
In Kapitel "FüNF" wird aus dem Alltag des in der Ausbildung stehenden Rekruten Robert Hanke sowie dessen Beziehung zu seiner Freundin Sabine erzählt.
 
Kapitel "SECHS" verfolgt die Lebensgeschichte des Bäckers Heinrich Schwalm, einem Freiwilligen Helfer der Grenztruppen, und dessen Frau Anna über ein halbes Jahrhundert hinweg.
 
Kapitel "SIEBEN" stellt Unterleutnant Ralf Droemer vor, der für seinen Traum einen hohen Preis zahlen muss, sowie dessen Adjutanten, den Gefreiten Udo Rott.
 
Kapitel "ACHT" beleuchtet die Leidenschaften des MfS-Offiziers Dieter Patschinski.
 
In Kapitel "NEUN" kreuzen sich die Wege der Protagonisten während eines Zwischenfalls an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
 
Im letzten Kapitel, unter der Rubrik "NACH DEM ENDE", wird der Lebensweg der zwölf Protagonisten nach der Grenzöffnung nachgezeichnet.
 
Ein GLOSSAR zu DDR-spezifischen Begriffen und Personen der DDR-Zeitgeschichte ergänzt den Roman.
 

 
"Wir empfehlen ›Grenzland‹ uneingeschränkt zur Lektüre -
auch und gerade im Deutsch- und Geschichtsunterricht."
Süderländer Tageblatt
 
"Ein Insider-Roman"
Planet Wissen, WDR
 
"Ein gesamtdeutsches Panoptikum im geteilten Land."
Kölnische Rundschau

 

 
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Chronik
der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR
 
Kurzbeschreibung
 
In Zukunft wird es immer wichtiger, die historisch relevanten Eckdaten der deutschen Teilung gerade auch der jungen Generation zu vermitteln. Die Lehrkräfte an den Schulen stehen hier vor einer gro&aszlig;en Herausforderung und Verantwortung zugleich.
Den Lehrkräften, aber auch allen Geschichtsinteressierten, wird mit dieser Broschüre eine übersichtliche, teils kommentierte Daten- und Faktensammlung an die Hand gegeben, die dabei helfen soll, sich der Zeit der deutschen Teilung anzunähern, sie einzuordnen und besser zu verstehen.
 
Der Autor
 
Michael Dullau beschäftigt sich seit mehreren Jahren als Autor mit der Aufarbeitung der Geschehnisse an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Von 1987 bis 1989 war er selbst Wehrdienstpflichtiger bei den DDR-Grenztruppen.
 
Im Jahr 2005 wurde sein viel beachteter Debütroman "Grenzland" veröffentlicht, der vom Alltag an der einstigen Grenze erzählt und einen Einblick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten gewährt. Michael Dullau ist heute als freiberuflicher Medienproduktioner, Lektor und Autor tätig.
 
Bibliographische Daten
 
Stiftungs- und Initiativenverlag >>Deutsche Jugend e.V.<<
"Chronik der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR"
Autor: Michael Dullau
24 Seiten, A5
ISBN 978-3-9804687-3-4
Schutzgebühr 3,00 €
(Alle Preisangaben zzgl. Versandkostenpauschale)
 
Buchbestellung per E-Mail: deutsches.kuratorium@t-online.de
Buchbestellung per Tel./Fax: 0 97 20 / 890

 
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Grenzdenkmale in Thüringen
 

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Beschreibung:
Innerhalb der Dokumentation werden auf 200 Seiten Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie Erinnerungsstätten an der ehemaligen innerdeutschen Grenze (im Bezug zum Bundesland Thüringen) vorgestellt und beschrieben. Auch Grenzdenkmale auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 (westliche Grenzdenkmale im Bereich der Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Bayern bezüglich zu Thüringen) sind aufgeführt.
Eine Bilddokumentation beschreibt die noch bestehenden Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie westliche Grenzrelikte und ist nach Landkreisen, Ortschaften als auch nach den ehemaligen Grenzabschnitten gegliedert.
Eine touristische Wegbeschreibung erfolgt über die "Erlebnisstraße der deutschen Einheit", welche in den Straßenkarten und Atlanten aufgeführt ist.
Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ist bereits seit 1989 in Thüringen, im Sinne der aktiven Gestaltung der deutschen Einheit tätig. Zu den zahlreichen Projekten der Erhards zählen u.a. der Denkmalschutz an der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder die Aktion "Schule und deutsche Einheit". Es wurde die ehemalige innerdeutsche Grenze seit 2002 mehrfach bereist, erforscht, dokumentiert und im Sinne der Denkmalpflege dargestellt. Im Südthüringer Raum werden zahlreiche Exkursionen, Führungen sowie Weiterbildungen zum Thema Teilung, Einheit und Denkmalschutz angeboten.
 
Fazit:
Die Dokumentation -Grenzdenkmale in Thüringen- ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der Teilung, der deutschen Einheit oder der jüngeren Geschichte unseres Landes und den Menschen befasst.

(Auszug aus der Vorstellung der Dokumentation in Köln am 26.09.2007, Stiftungs- und Initiativenverlag.)

 
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Buchdokumentation -Denkmalprofile-
Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze
 
Beschreibung:
 
Die Buchdokumentation -Denkmalprofile- beschreibt auf ca. 260 Seiten Relikte der Grenzmarkierung und der Grenzsperranlagen der ehemaligen DDR. Die dokumentarische Darstellung erfolgt vom Verlauf der Landesgrenze, bis in die Tiefe des Schutzstreifens. Abschlie&aszlig;end ist der Grenzsignal- und Sperrzaun beschrieben.
Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard, greift bei den Ausführungen sowie bei den Bildmaterialien größtenteils auf bislang unveröffentlichte Unterlagen aus Archiven, Bibliotheken und von Zeitzeugen zurück. Modellweise wurde zur Recherche die Landesgrenze Thüringens ausgewählt. Mit über 700 Kilometern ehemaliger innerdeutscher Grenze ist hier noch eine aussagefähige und umfängliche Denkmalstruktur von Grenzdenkmalen erhalten.
Zahlreiche Skizzen und Pläne sowie Detailbilder geben Aufschluss über den Aufbau und die Sperrwirkung der DDR-Grenzanlagen. Umfängliche Bildmaterialien zum heutigen Stand der noch verbliebenen Grenzdenkmale spiegeln ein unverfälschtes Bild der Denkmalsituation im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze wieder.
Um die Bildqualität zu erhöhen und das Studium an den Grenzdenkmalen zu gewährleisten liegt der Buchdokumentation eine Bildergalerie-CD bei. Diese CD ist Teil der Buchdokumentation und kann nicht einzeln abgegeben werden.
 
Fazit:
 
Die Dokumentation -Denkmalprofile- stellt einen wesentlichen Beitrag zur Denkmalforschung im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze dar und ist ein unverzichtbares Nachschlagwerk für Historiker, Lehrkräfte und jeden, der sich mit der Zeit der Teilung in Deutschland beruflich oder privat befasst.
Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ist seit 20 Jahren in den neuen Bundesländern tätig. Die im Jahr 2007 erschienene Dokumentation -Grenzdenkmale in Thüringen- zählt bereits als Klassiker der Denkmalforschung in Thüringen. Die herausragende Objektive und historisch fundierte Vermittlung der Forschungsergebnisse zur Zeit der Teilung in Deutschland zeichnet hierbei die Familie Erhard aus.
(Auszug der Buchvorstellung des Deutschen Kuratorium e.V. am 17.06.2009)
 
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 NEU: Buchvorstellung Roman "Trimborns Plan"
 
Trimborns Plan 1988 - ein Jahr vor Öffnung der Grenzen: Oberst Trimborn, Leiter einer Fahndungsgruppe im Ministerium für Staatssicherheit der DDR, erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, und fasst daraufhin einen perfiden Plan. Der Gefreite Kluth, Grenzsoldat einer Thüringer Grenzkompanie war bisher ein unauffälliger Soldat, doch dann zwingt ihn ein dramatischer Vorfall zum äu&aszlig;ersten. Major Lüders dagegen plant mit allen Mitteln seine nächste Beförderung. Und niemand ahnt, welche Pläne Oberleutnant Viereck verfolgt.
 
Kapitel "EINS" erzählt die Lebensgeschichte von Oberst Paul Trimborn und seiner schweren Krebser-krankung.
 
Kapitel "ZWEI" berichtet aus dem Alltag von Alexander Kluth, einem wehrpflichtigen Gefreiten der DDR-Grenztruppen in Thüringen, der kurz vor seiner Entlassung den Befehl erhält, an einem Manöver der NVA teilzunehmen.
 
Kapitel "DREI" erzählt den Dienstalltag von Oberst Trimborn und lässt den Leser an einem Verhör in den Haftzellen des Ministeriums für Staatssicherheit teilhaben.
 
Kapitel "VIER" schildert Kluths Fahrt zum Manöver und die ersten Tage auf dem NVA-Truppenübungsplatz in der Muskauer Heide.
 
Kapitel "FüNF" konfrontiert Oberst Trimborn mit einem mysteriösen Ereignis im katholischen Eichsfeld (im heutigen Bundesland Thüringen). Zudem verschlechtert sich sein Gesundheitszustand weiter.
 
Kapitel "SECHS" schildert Kluths Erlebnisse während des Manövers und erzählt von einer Nachricht, die den Gefreiten zu einer Entscheidung mit dramatischen Folgen zwingt. Außerdem wird der Leser Zeuge eines Gespräches, in dem die Vision der deutsch-deutschen Grenze im Jahre 2000 dargestellt wird.
 
Kapitel "SIEBEN" erzählt von einem seltsamen Traum, der den Oberst eines Nachts heimsucht. überdies erfährt er das Ergebnis seiner Untersuchung.
 
Kapitel "ACHT" schildert Kluths Fahnenflucht.
 
Kapitel "NEUN" lässt den Leser an der Lagebesprechung der Fahndungsgruppe teilnehmen, in deren Verlauf der Oberst einen teuflischen Plan fasst.
 
Kapitel "ZEHN" erzählt, wie Trimborn und Kluth in einem dramatischen Finale in Halle an der Saale aufeinander treffen.
 
Im EPILOG der weitere Lebensweg der Protagonisten nach der Grenzöffnung nachgezeichnet.
 
Ein GLOSSAR zu DDR-spezifischen Begriffen und Personen der DDR-Zeitgeschichte ergänzt den Roman.
 
"So möchte man deutsch-deutsche Zeitgeschichte lesen - verpackt in einen spannenden Roman."
Deutsches Kuratorium zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V.

 
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Chronik
-Von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Einheit-

 
Beschreibung:
 
Über 40 Jahre gehörten beide deutsche Staaten unterschiedlichen Machtblöcken an. Diese verschiedenen Weltanschauungen prägten die Menschen und deren Handeln. Daher entwickelte sich für die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik ein unterschiedliches, geschichtliches Bild.
Diese Chronik zählt zu den wenigen Druckerzeugnissen, die historisch relevante Fakten beider deutscher Staaten gegenüberstellen.
Es werden die Ereignisse der doppelten Staatsgründung sowie alle Phasen des staatlichen Handelns bis 1989 aufgezeigt. Ab der Öffnung der Grenzen in Ungarn, im Sommer 1989 sind die historischen Daten beider deutscher Staaten gemeinsam dargestellt.
Nach Tag und Jahr geordnet, ist diese Daten- und Faktensammlung sehr übersichtlich und leserfreundlich, auf Grund des handlichen Formates, kann sie als Handbuch oder Begleitmaterial in der beruflichen und privaten Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte genutzt werden.
Bei allen Angaben wird auf amtliche Verlautbarungen sowie in Bibliotheken und Archiven recherchierte Quellen zurückgegriffen.
Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard versuchten alle relevanten Ereignisse historisch Neutral in einen Kontext zu bringen.

 
Fazit:
 
Die Chronik von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Teilung zählt als wesentlicher Beitrag zum Verständnis der Geschichte beider deutscher Staaten.
Dem Autorenteam ist es gelungen die Historie der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sachlich und zugleich neutral darzustellen.
Die vorliegende Chronik ist ein Nachschlagewerk und Studienlektüre für jeden Interessierten im Lande.
Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard haben mit Ihrer Chronik einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung Deutschlands geleistet, ihre sachliche und historisch korrekte Art spricht für sich.

 
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Autobiographie: Deutsche Einheit - was nun?

 
Beschreibung:
 
Bereits kurz nach der politischen Wende in der DDR, zog Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard in die neuen Bundesländer. Ihre Zielsetzung stand schnell fest, Mitgestalten an der noch jungen Einheit Deutschlands, dieses Motto schrieben sie sich auf die Fahnen.
Mit den Jahren entwickelte sich ein bundesweit einmaliges, bürgerschaftliches Engagement, bis in die Schaltzentralen der politischen Macht drangen sie vor und immer wieder wieherte der Amtsschimmel in so mancher Amtsstube recht kräftig.

 
Auszug aus den Kapiteln:
 
Nur mal schauen:
Die Autoren beginnen Ihre Zeitreise in den turbulenten Tagen des November 1989, eine Reise in das Ungewisse beginnt.
Aufbruch:
Der Alltag holt die Menschen ein, die Euphorie der Einheit überrollt das Land.
Goldgräberstimmung:
Aufbau Ost im ganzen neuen Land, erste Kontakte zu den Menschen und den Mühlen der Bürokratie.
Paternoster:
Wo war denn die Geschichte der Ostdeutschen Menschen geblieben?
Freie Fahrt:
Endlich, wir konnten Hand anlegen. Nachbarschaftshilfe, gab es die noch in den neuen Ländern?
Millennium:
Die Jahrtausendwende stellte uns vor neue und große Herausforderungen.
Akzeptanz:
Erste Erfolge stellen sich ein und keiner weiß, mit welcher Willkür die Behörden reagieren.
Neue Heraus- forderungen:
Wir geben dem bürgerschaftlichen Engagement ein Gesicht, nur eine Körperschaft blockiert alles.
Amtsschimmel:
Staatliche Gelder wollten wir nicht und trotzdem hat so manch ein Volksvertreter taube Ohren.
Ein Geschenk:
In den Fängen von Hauptabteilungen und Politkatern, und trotzdem gab es ein Geschenk.
Lobby:
Schulen, Behörden und immer wieder Rückschläge.
Gespenst Deutsche Einheit:
Fördergelder und immer wieder Fördergelder - und dann gab es da noch was zu tun.
Neuzeit:
Omegabankdeals, systemrelevante Rettungsschirme und die Marionetten der politischen Macht.
Honeckers Rache:
Zwei deutsche Staaten, und welcher war wohl der bessere?
Was nun?:
Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen und das Ministerkarussell dreht sich schon wieder.
Unsere Vision:
Wir sind zu weiteren Taten bereit!


 
Fazit:
 
Die Autobiographie der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard beschreibt in besonderer Weise die Situation der Einheit in den letzten 20 Jahren, und die oft eher hilflosen Reaktionen von kommunalen und politischen Entscheidungsträgern in dieser Zeit.
Wie keine andere hat es Familie Erhard geschafft, bis in die höchsten Schaltzentralen der politischen Macht vorzudringen, ihr Engagement galt immer der innerlichen Umsetzung der Einheit unseres Landes und der Verständigung von Ost und West.
In den Anfangsjahren meistens nicht verstanden und belächelt, zählen die Erhards heute als Urgestein des bürgerschaftlichen Engagementes um eine gestaltete Deutsche Einheit.
Längst anerkannt und geschätzt, nehmen sie bis heute noch keine staatlichen Fördergelder in Anspruch. Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zählen zu den wenigen Bürgern im Lande, die das Vermächtnis des 09. Novembers 1989 erkannten und ohne finanzielle Vorteile eigenverantwortlich umsetzten, damit zusammenwächst was zusammen gehört.
 
Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. -Würzburg-

 
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Buchdokumentation
-Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze-
Handbuch zur Bau- und Bodendenkmalpflege

 
Beschreibung:
 
Mit der Buchdokumentation "Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze" ist dem Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard wiederum ein wichtiger und unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung und deren wissenschaftlicher Betrachtung gelungen.
Auf ca. 200 Seiten dokumentieren sie die Sachzeugnisse der deutschen Teilung, welche sich auf dem Gebiet der ehemaligen DDR befanden. Da sich die staatliche Denkmalpflege in Deutschland in Baudenkmale (oberirdische Anlagen) und Bodendenkmale (unterirdische Sachzeugnisse) unterscheidet, ist die Dokumentation nach diesen beiden Denkmalkategorien gegliedert.
Neben dem langjährigen Fundus an Wissen zu dieser Thematik, floss das Ergebnis umfänglicher Recherchen und Befragungen in das Gesamtwerk ein. Auch konnte auf zahlreiches Akten- und Bildmaterial unterschiedlichster Archive und Bibliotheken sowie von Privatsammlungen zurück gegriffen werden.
Die denkmalspezifische Untergliederung innerhalb dieser Dokumentation ist in die Bereiche Baulichkeiten der DDR-Staatsgrenze, des DDR-Schutzstreifens sowie dem DDR-Grenzgebiet aufgeteilt. Auch die umfänglichen Anlagen und Baulichkeiten der früheren DDR-Grenzübergangsstellen und der Lehr- und Übungsgrenzen der DDR-Grenztruppen sind mit aufgenommen.
In der Tat, diese Dokumentation ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der deutschen Teilung befasst und die noch erhaltenen baulichen Sachzeugnisse als Gradmesser und historisches Vermächtnis der jüngeren deutschen Geschichte sieht.
Alle Angaben sind verständlich gehalten, zum besseren Studium der Grenzrelikte liegt dem Buch eine Bildergalerie-CD bei.

 
Fazit:
 
Die vorliegende Dokumentation ist für Laien, aber auch für Fachleute ein unverzichtbares Nachschlagwerk. Neben umfänglichen Darstellungen und Skizzen zu den Bau- und Bodendenkmalen im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze, geben die eingearbeiteten Bildnachweise nachhaltig Aufschluss zur Denkmalsituation.
Diese Faktensammlung ist aufschlussreiches Handwerkszeug für Historiker, Denkmalschützer, Lehrkräfte und dem interessierten Menschen im Lande. (Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. am 22. Januar 2011)

 
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