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Dokumentation: Grenzdenkmale in Thüringen, Mahnung-Auftrag-Vermächtnis

ISBN: 978-3-9804678-1-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 200 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, Preis: 14,95 €  

Grenzdenkmale Bestellformular Seite 1.doc

 

Innerhalb der Dokumentation werden auf 200 Seiten Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie Erinnerungsstätten an der ehemaligen innerdeutschen Grenze (im Bezug zum Bundesland Thüringen) vorgestellt und beschrieben. Auch Grenzdenkmale auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 (westliche Grenzdenkmale im Bereich der Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Bayern bezüglich zu Thüringen) sind aufgeführt. Eine Bilddokumentation beschreibt die noch bestehenden Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie westliche Grenzrelikte und ist nach Landkreisen, Ortschaften als auch nach den ehemaligen Grenzabschnitten gegliedert.

Eine touristische Wegbeschreibung erfolgt über die „Erlebnisstraße der deutschen Einheit“, welche in den Straßenkarten und Atlanten aufgeführt ist.

 

 Leseprobe Grenzdenkmale

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ist bereits seit 1989 in Thüringen, im Sinne der aktiven Gestaltung der deutschen Einheit tätig. Zu den zahlreichen Projekten der Erhards zählen u.a. der Denkmalschutz an der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder die Aktion „Schule und deutsche Einheit“. Es wurde die ehemalige innerdeutsche Grenze seit 2002 mehrfach bereist, erforscht, dokumentiert und im Sinne der Denkmalpflege dargestellt. Im Südthüringer Raum werden zahlreiche Exkursionen, Führungen sowie Weiterbildungen zum Thema Teilung, Einheit und Denkmalschutz angeboten.

Leseprobe zur Dokumentation “Grenzdenkmale in Thüringen”

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Dokumentation -Grenzdenkmale in Thüringen- ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der Teilung, der deutschen Einheit oder der jüngeren Geschichte unseres Landes und den Menschen befasst.

(Auszug aus der Vorstellung der Dokumentation in Köln am 26.09.2007, Stiftungs- und Initiativenverlag.)

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Dokumentation: Denkmalprofile -Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze-

ISBN: 978-3-9804678-2-1, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 260 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 19,90 €

Denkmalprofile

 

Die Buchdokumentation –Denkmalprofile- beschreibt auf ca. 260 Seiten Relikte der Grenzmarkierung und der Grenzsperranlagen der ehemaligen DDR. Die dokumentarische Darstellung erfolgt vom Verlauf der Landesgrenze, bis in die Tiefe des Schutzstreifens. Abschließend ist der Grenzsignal- und Sperrzaun beschrieben.

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard, greift bei den Ausführungen sowie bei den Bildmaterialien größtenteils auf bislang unveröffentlichte Unterlagen aus Archiven, Bibliotheken und von Zeitzeugen zurück. Modellweise wurde zur Recherche die Landesgrenze Thüringens ausgewählt. Mit über 700 Kilometer ehemaliger innerdeutscher Grenze ist hier noch eine aussagefähige und umfängliche Denkmalstruktur von Grenzdenkmalen erhalten.

 

 Denkmalprofile Leseprobe

Zahlreiche Skizzen und Pläne sowie Detailbilder geben Aufschluss über den Aufbau und die Sperrwirkung der DDR-Grenzanlagen. Umfängliche Bildmaterialien zum heutigen Stand der noch verbliebenen Grenzdenkmale spiegeln ein unverfälschtes Bild der Denkmalsituation im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze wieder.

Um die Bildqualität zu erhöhen und das Studium an den Grenzdenkmalen zu gewährleisten liegt der Buchdokumentation eine Bildergalerie-CD bei. Diese CD ist Teil der Buchdokumentation und kann nicht einzeln abgegeben werden.

Leseprobe zur Dokumentation “Denkmalprofile”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Dokumentation -Denkmalprofile- stellt einen wesentlichen Beitrag zur Denkmalforschung im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze dar und ist ein unverzichtbares Nachschlagwerk für Historiker, Lehrkräfte und jeden, der sich mit der Zeit der Teilung in Deutschland beruflich oder privat befasst.

(Auszug der Buchvorstellung des Deutschen Kuratorium e.V. am 17.06.2009)

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Chronik: Von der doppelten Staatsgründung zur deutschen Einheit

ISBN: 978-3-9804678-6-5, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca.  85 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 7,50 €

Von der doppelten Staatsgründung...

 

Über 40 Jahre gehörten beide deutsche Staaten unterschiedlichen Machtblöcken an. Diese verschiedenen Weltanschauungen prägten die Menschen und deren Handeln. Daher entwickelte sich für die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik ein unterschiedliches, geschichtliches Bild.

Diese Chronik zählt zu den wenigen Druckerzeugnissen, die historisch relevante Fakten beider deutscher Staaten gegenüberstellen.

Es werden die Ereignisse der doppelten Staatsgründung sowie alle Phasen des staatlichen Handelns bis 1989 aufgezeigt. Ab der Öffnung der Grenzen in Ungarn, im Sommer 1989 sind die historischen Daten beider deutscher Staaten gemeinsam dargestellt.

 

Leseprobe Chronik

 

Nach Tag und Jahr geordnet, ist diese Daten- und Faktensammlung sehr übersichtlich und leserfreundlich, auf Grund des handlichen Formates, kann sie als Handbuch oder Begleitmaterial in der beruflichen und privaten Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte genutzt werden. Bei allen Angaben wird auf amtliche Verlautbarungen sowie in Bibliotheken und Archiven recherchierte Quellen zurückgegriffen.

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard versuchten alle relevanten Ereignisse historisch Neutral in einen Kontext zu bringen.

Leseprobe zur Chronik “Von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Einheit”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Chronik von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Teilung zählt als wesentlicher Beitrag zum Verständnis der Geschichte beider deutscher Staaten. Dem Autorenteam ist es gelungen die Historie der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sachlich und zugleich neutral darzustellen.

Die vorliegende Chronik ist ein Nachschlagewerk und Studienlektüre für jeden Interessierten im Lande.

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard haben mit Ihrer Chronik einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung Deutschlands geleistet, ihre sachliche und historisch korrekte Art spricht für sich. Sie zeigt auch den Weitblick und Sachverstand dieser Familie im sensiblen Umgang mit der Teilung und Einheit unseres Landes.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. -Würzburg-)

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Autobiographie: Deutsche Einheit was nun?

ISBN: 978-3-9804678-7-2, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 147 Seiten, Bebildert, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 13,80 €

Deutsche Einheit - was nun

 

Bereits kurz nach der politischen Wende in der DDR, zog Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard in die neuen Bundesländer. Ihre Zielsetzung stand schnell fest, Mitgestalten an der noch jungen Einheit Deutschlands, dieses Motto schrieben sie sich auf die Fahnen. Mit den Jahren entwickelte sich ein bundesweit einmaliges, bürgerschaftliches Engagement, bis in die Schaltzentralen der politischen Macht drangen sie vor und immer wieder wieherte der Amtsschimmel in so mancher Amtsstube recht kräftig.

Auszug aus den Kapiteln

Nur mal schauen: Die Autoren beginnen Ihre Zeitreise in den turbulenten Tagen des November 1989, eine Reise in das Ungewisse beginnt. Aufbruch: Der Alltag holt die Menschen ein, die Euphorie der Einheit überrollt das Land. Goldgräberstimmung: Aufbau Ost im ganzen neuen Land, erste Kontakte zu den Menschen und den Mühlen der Bürokratie. Paternoster: Wo war denn die Geschichte der Leseprobe Deutsche Einheit was nunOstdeutschen Menschen geblieben? Freie Fahrt: Endlich, wir konnten Hand anlegen. Nachbarschaftshilfe, gab es die noch in den neuen Ländern? Millennium: Die Jahrtausendwende stellte uns vor neue und große Herausforderungen. Akzeptanz: Erste Erfolge stellen sich ein und keiner weiß, mit welcher Willkür die Behörden reagieren. Neue Herausforderungen: Wir geben dem bürgerschaftlichen Engagement ein Gesicht, nur eine Körperschaft blockiert alles. Amtsschimmel: Staatliche Gelder wollten wir nicht und trotzdem hat so manch ein Volksvertreter taube Ohren. Ein Geschenk: In den Fängen von Hauptabteilungen und Politkatern, und trotzdem gab es ein Geschenk. Lobby: Schulen, Behörden und immer wieder Rückschläge. Gespenst Deutsche Einheit: Fördergelder und immer wieder Fördergelder – und dann gab es da noch was zu tun. Neuzeit: Omegabankdeals, systemrelevante Rettungsschirme und die Marionetten der politischen Macht. Honeckers Rache: Zwei deutsche Staaten, und welcher war wohl der bessere? Was nun? Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen und das Ministerkarussell dreht sich schon wieder. Unsere Vision: Wir sind zu weiteren Taten bereit!

Leseprobe  zur Autobiographie “Deutsche Einheit – was nun?”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Autobiographie der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard beschreibt in besonderer Weise die Situation der Einheit in den letzten 20 Jahren und der oft eher hilflosen Reaktion von kommunalen und politischen Entscheidungsträgern in dieser Zeit. Wie keine andere hat es Familie Erhard geschafft, bis in die höchsten Schaltzentralen der politischen Macht vorzudringen, ihr Engagement galt immer der innerlichen Umsetzung der Einheit unseres Landes und der Verständigung von Ost und West. In den Anfangsjahren meistens nicht verstanden und belächelt, zählen die Erhards heute als Urgestein des bürgerschaftlichen Engagementes um eine gestaltete Deutsche Einheit. Längst anerkannt und geschätzt nehmen sie bis heute noch keine staatlichen Fördergelder in Anspruch.

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zählen zu den wenigen Bürgern im Lande, die das Vermächtnis des 09.Novembers 1989 erkannten und ohne finanzielle Vorteile eigenverantwortlich umsetzten, damit zusammenwächst was zusammen gehört.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. -Würzburg-)

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Dokumentation: Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, -Handbuch zur Bau- und Bodendenkmalpflege-

ISBN: 978-3-9804678-8-9, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 200 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 18,50 €

Bau und Bodendenkmale

 

Mit der Buchdokumentation „Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“ ist dem Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard wiederum ein wichtiger und unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung und deren wissenschaftlicher Betrachtung gelungen. Auf ca. 200 Seiten dokumentieren sie die Sachzeugnisse der deutschen Teilung, welche sich auf dem Gebiet der ehemaligen DDR befanden. Da sich die staatliche Denkmalpflege in Deutschland in Baudenkmale (oberirdische Anlagen) und Bodendenkmale (unterirdische Sachzeugnisse) unterscheidet, ist die Dokumentation nach diesen beiden Denkmalkategorien gegliedert. Neben dem langjährigen Fundus an Wissen zu dieser Thematik, floss das Ergebnis umfänglicher Recherchen und Befragungen in das Gesamtwerk ein.

 

 

Leseprobe Bodendenkmalpflege

 

Auch konnte auf zahlreiches Akten- und Bildmaterial unterschiedlichster Archive und Bibliotheken sowie von Privatsammlungen zurück gegriffen werden. Die denkmalspezifische Untergliederung innerhalb dieser Dokumentation ist in die Bereiche Baulichkeiten der DDR-Staatsgrenze, des DDR-Schutzstreifens sowie dem DDR-Grenzgebiet aufgeteilt. Auch die umfänglichen Anlagen und Baulichkeiten der früheren DDR-Grenzübergangsstellen und der Lehr- und Übungsgrenzen der DDR-Grenztruppen sind mit aufgenommen. In der Tat, diese Dokumentation ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der deutschen Teilung befasst und die noch erhaltenen baulichen Sachzeugnisse als Gradmesser und historisches Vermächtnis der jüngeren deutschen Geschichte sieht.

Leseprobe zur Dokumentation “Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegende Dokumentation ist für Laien, aber auch für Fachleute ein unverzichtbares Nachschlagwerk. Neben umfänglichen Darstellungen und Skizzen zu den Bau- und Bodendenkmalen im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze, geben die eingearbeiteten Bildnachweise nachhaltig Aufschluss zur Denkmalsituation. Diese Faktensammlung ist aufschlussreiches Handwerkszeug für Historiker, Denkmalschützer, Lehrkräfte und dem interessierten Menschen im Lande.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. am 22. Januar 2011)

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Dokumentation: Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen GrenzeHistorie der westlichen Landesgrenze (Band I).

ISBN 978-3-9815712-0-2, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 375 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 24,95 €

Denkmalforschung Historie

 

Seit über zwanzig Jahren ist das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard im Sinne der gelebten Deutschen Einheit in den neuen Bundesländern tätig. Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. In Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, „auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!“ So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen.

 

 

Leseprobe Historie1

 

Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein. Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen

Leseprobe zur Dokumentation “Denkmalforschung, Historie der westlichen Landesgrenze”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Diese Dokumentation beschreibt die Situation der westlichen Landesgrenze zur Zeit der deutschen Teilung. Es wird auf die westlichen Grenzkontrollorgane (Bundesgrenzschutz, Grenzzolldienst, Bayerische Grenzpolizei) sowie deren Grenzmarkierungen und den Grenzinformationspunkten eingegangen. Auch die Grenzinformationsstellen, Grenzinformationsräume sowie Sammlungen zur Grenzthematik sind beschrieben. Die Möglichkeiten von Besuchen in die Grenznahen Regionen mit den dazugehörigen Ortschaften, Straßen- und Bahnübergängen wurden mit aufgenommen.

Aber auch Aktionsbündnisse wie z.B. das Kuratorium unteilbares Deutschland u.a. konnten in ihrer Struktur erforscht und beschrieben werden. Nicht zu letzt setzen die Autoren einen Schwerpunkt auf die Tätigkeit des früheren Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen sowie dem nachgeordneten Gesamtdeutschen Institut. Die Präsenz der alliierten Streitkräfte an der westlichen Landesgrenze gehört ebenfalls in den Fokus dieser umfänglichen Dokumentation. Alle Angaben sind verständlich gehalten, zahlreiche Texte, Pläne oder Schreiben sind mit aufgenommen.

(Mit diesen beiden Veröffentlichungen ist der Familie Erhard wiederum ein überragender und entscheidender Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung gelungen. Auszug: Financial Times Hamburg)

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Dokumentation: Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen GrenzeBauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze (Band II) 

ISBN 978-3-9804678-9-6, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 280 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 22,95 €

Zeugnisse Landesgrenze

 

Seit über zwanzig Jahren ist das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard im Sinne der gelebten Deutschen Einheit in den neuen Bundesländern tätig. Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. In Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, „auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!“ So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen.

 

 

Leseprobe Zeugnisse

 

Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein. Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen.

Leseprobe zur Dokumentation “Denkmalforschung, Bauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Im Rahmen dieser Dokumentation werden bauliche Zeugnisse, welche bis zum 3. Oktober 1990 errichtet wurden und in Verbindung zur westlichen Landesgrenze stehen beschrieben, bildlich erfasst und dokumentiert. Im Allgemeinen konnten auch Informationen zur Planung und Ausführung dieser Baulichkeiten eingearbeitet werden. Bei den dokumentierten baulichen Zeugnissen handelt es sich in erster Linie um Mahn- und Gedenksteine, Reste der westlichen Grenzkontrolle oder Sperre sowie den Anlagen des umfänglichen westlichen Grenztourismuses. Die dokumentarischen Aufzeichnungen beginnen am früheren Grenzabschnitt 1 Ostsee bei Priwall und erstrecken sich bis zum Grenzabschnitt 58 am Dreiländereck Sachsen-Bayern-Tschechische Republik. Ausschnitte der Übersichtskarten von den einzelnen Grenzabschnitten sind den dokumentierten Sachzeugnissen zugeordnet. Handelt es sich bei den Baulichkeiten um Anlagen oder Objekte des Bundesgrenzschutzes, Grenzzolldienstes oder der Bayerischen Grenzpolizei sowie der alliierten Streitkräfte ist der frühere Grenzabschnitt gesondert aufgeführt. Die Dokumentation ist verständlich und übersichtlich abgefasst, sie dient auch zum Eigenstudium an den Originalstandorten.

(Mit diesen beiden Veröffentlichungen ist der Familie Erhard wiederum ein überragender und entscheidender Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung gelungen. Auszug: Financial Times Hamburg)

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Dokumentation: Amerikanische Feldbefestigungsanlagen bei Üchtelhausen/Bayern – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-2-6, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 287 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 14,50 €

 Forschungen ÜH

Die Zeit der Ost-West-Konfrontation sowie der Teilung Deutschlands ist in die Geschichte eingegangen. In Verbindung zu dieser 40-jährigen Zeitspanne steht auch die Besatzungszeit in Deutschland sowie ab der Unterzeichnung des Deutschlandvertrags im Jahr 1955 die alliierte Truppenstationierung auf  bundesdeutschem Gebiet. Ab den 1960er Jahren verschärfte sich der Umgangston beider deutscher Staaten sowie der Ost-West-Weltmächte. Westdeutschland wurde daraufhin Schauplatz einer massiven Truppenstationierung der westalliierten Streitkräfte. Im Bundesland Bayern waren in erster Linie die Amerikanischen Streitkräfte sowie Nato-Truppenverbände stationiert. Gerade in Verbindung zu den oft umfänglichen amerikanischen Kasernen und Übungs- sowie Unterkunftsanlagen erfolgten in regelmäßigen abständen Alarmübungen und taktisch-nukleare Verteidigungsszenarien.

Leseprobe ÜH

 

Im Gemeindebereich von Üchtelhausen wurden in den 1950er bis in die späten 1980er Jahre regelmäßig militärische Übungen durch amerikanische oder natoverbündete Soldaten durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden auch militärische Erdstellungen und Feldbefestigungsanlagen errichtet und zu Gefechts- und Verteidigungsübungen genutzt. Die noch gut erhalten Schanz- und Wallanlagen wurden im Rahmen einer Denkmalforschung von Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard im Jahr 2011 erstmals genauer in Augenschein genommen. Ein Jahr später erfolgte die Erforschung und Benennung dieser militärischen Baulichkeiten. Im Zuge dieser Tätigkeiten konnten zahlreiche Funde und Erkenntnisse zu diesen baulichen Zeugnissen gesammelt werden. Gerade die noch auffindbaren Schnitzereien an älteren Bäumen geben Aufschluss über die Zeit der Nutzung sowie der Aufgabenstellung.

Leseprobe zur Dokumentation “Amerikanische Feldbefestigungsanlagen bei Üchtelhausen/Bayern”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Bei den dokumentierten amerikanischen Feldbefestigungsanlagen handelt es sich um aussagefähige Sachzeugnisse der Zeit der deutschen Teilung, dem Ost-West-Konflikt sowie der amerikanischen Militärpräsenz auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Gerade im Hinblick auf den angekündigten Truppenabzug der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland sind die baulichen Hinterlassenschaften als zeithistorisch sehr relevant einzuordnen.

Die vorliegenden Archäologischen Studien zur Denkmalforschung sind daher ein dokumentarisches Werk für jeden der sich mit der Zeit der deutschen Teilung, alliierter Besatzung/Truppenstationierung sowie dem Ost-West-Konflikt befassen möchte.

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Roman: Einigkeit, Recht & Mord - Kriminalroman mit zeithistorischem Hintergrund

ISBN 978-3-9815712-1-9, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 160 Seiten, bebildert, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Einigkeit Recht und Mord

 

Mit ihrem Debütroman „Einigkeit – Recht und Mord taucht Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard in das Leben der politisch Mächtigen und der vermeidlich Schönen und Reichen im Land ein.

Zumeist sind es Erfahrungen und Vorkommnisse der letzten zwei Jahrzehnte, welche hierbei zu Papier gebracht wurden.

Gerade Andreas Erhard zählt seit Jahrzehnten als konsequenter Verfechter des bürgerschaftlichen Engagements. Seine brillante Rhetorik und das ausgeführte, scharf schneidige Wort sind hierbei seine ständigen Begleiter.

 

Leseprobe Einigkeit Recht und Mord

 

Mittels ihrer lyrisch, zynischen aber auch kritischen Art beschreibt Familie Erhard innerhalb dieses Kriminalromans die facettenreichen Geschehnisse des heutigen Zeitgeistes, welche im Kapitalismus und maßloser Gier gipfeln.

Wie vor hunderten von Jahren die Hofnarren, so verpacken sie zeitgeschichtliche Themen in das geschriebene Wort und halten somit der gesellschaftlichen und politischen Obrigkeit im Lande den Spiegel vor.

Leseprobe zum Roman “Einigkeit, Recht & Mord”

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Familie Erhard greift mit ihrem Kriminalroman “Einigkeit Recht & Mord” ein gesellschaftliches Thema auf, zu welchem nur die wenigsten Mitbürger im Lande Zugang haben. Scharfzüngig, halten die Erhards der Politik und Gesellschaft den Spiegel vor und wagen abschließend eine Zeitreise in das Jahr 2050.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. am 20. November 2013 in Würzburg)

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Dokumentation: Sperr- und Sprengvorbereitungen zur Zeit der deutschen Teilung – Denkmalforschung auf dem Gebiet der Bundesrepublik deutschland

ISBN 978-3-9815712-3-3, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 480 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 29,95 €

Sperr- und SprengvorbereitungenAnnähernd ein Jahrzehnt erforschten und recherchierten Elke, Andreas und Manuel Erhard die Thematik der vorbereiteten Sperren sowie die Lagerung dieser Sperr- und Sprengmittel auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Zur Zeit der deutschen Teilung sowie dem Wettrüsten im Zusammenhang mit dem unterschiedlichen Ost-West-Weltanschauungen und der Situation des Kalten Kriegs befanden sich auf dem Territorium der Altbundesrepublik ca. sechstausend sogenannte vorbereitete Sperren. Diese sollten im Falle eines Angriffs der Deutschen Demokratischen Republik sowie der Allianz von Warschauer Pakt Verbündeten, ein zügiges Vorrücken und Einnehmen Deutschlands sowie großer Teile Europas verzögern bzw. verhindern. In den Anfangsjahren der umfänglichen Forschungen und Befragungen von z.B. Zeitzeugen oder Baulastträgern musste Familie Erhard jedoch erkennen, dass so gut wie alle Unterlagen und schriftlichen Ausarbeitungen nach 1990 im Zuge von amtlich vorangetriebenen Rückbau- bzw. Umnutzungsmaßnahmen bereits nicht mehr auffindbar waren.

 

Leseprobe Sperr- und Spreng1Auch die umfänglichen Strukturen und Ausarbeitungen zu den vorbereiteten Sperren der Bundeswehr, Straßen-, Wasser- und Bahnverwaltungen, aber auch der zuständigen kommunalen Verwaltungsebenen, waren längst im Zuge mehrfacher Umstrukturierung als nicht relevant eingestuft und letztendlich dem Reißwolf zur Entsorgung zugeführt worden. Letztendlich brachte das fast schon kriminalistische Gespür eines Zielfahnders die entscheidende Wende innerhalb der Forschung von Familie Erhard. Die Anfragen und Recherchen wurden nun in das europäische Ausland erweitert, und hier fand sich die Möglichkeit einen Nachlass zu dieser Thematik zu sichten und letztlich zu erwerben. Es handelte sich hierbei um eine ganze Reihe von Zeichnungen, Skizzen, Notizen, Bilddokumenten und weiteren Exponaten.  Nicht zuletzt wird innerhalb des Buchwerks auf die Verwechslungsgefahr im Bezug der vorbereiteten Sperren und den Zweckbauten zur Sperr- und Sprengmittellagerung zu zivilen Baulichkeiten eingegangen. Auch die Vorstellung von vorbereiteten Sperren auf dem Gebiet der DDR wird erörtert und vertieft.

Leseprobe zur Dokumentation “Sperr- und Sprengvorbereitungen…”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegende Buchdokumentation ist in ihrer Fülle sowie der Breite und Tiefe der abgehandelten historischen Daten als einmalig anzusehen. Gerade die zahlreichen Feldforschungen der Familie Erhard vertiefen den zeithistorischen Spannungsbogen der deutschen Teilungsgeschichte und der Zeit des Kalten Kriegs in Europa.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. vom 24. November 2014)

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Dokumentation: Feldbefestigungs- und Grenzaufklärungsanlage der sowjetischen Armee bei Schwickershausen/Thüringen - Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-5-7, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 180 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 14,50 €

Forschungen SWI

 

Über 40 Jahre unterhielten die Gewinner des II. Weltkriegs in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Truppenkontingente. Auf dem Territorium der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik waren dies in erster Linie Soldaten der Sowjetischen Armee. Der Besatzungsstatus der Sowjetunion über die Deutsche Demokratische Republik wurde zwar in Verbindung zu mehreren Verträgen und Vereinbarungen im Jahr 1955 förmlich aufgelöst, ein Statut zur weiteren Stationierung von sowjetischen Truppen auf DDR-Gebiet blieb allerdings bis Mitte der 1990er Jahre bestehen. Bei den in Ostdeutschland tätigen sowjetischen Soldaten, handelte es sich um einen besonderen Truppenteil. Dieser führte die Bezeichnung „Gruppe der sowjetischen Soldaten in Deutschland“ (GSSD). Gerade am innerdeutschen Grenzverlauf errichteten diese sowjetischen Armeeverbände, bereits ab den 1950er Jahren Feldstellungen, Aufklärungs- und Beobachtungsstationen oder mehr oder minder große Bunkeranlagen.

 

Leseprobe SWI

Bei der oberhalb von Schwickershausen/Thüringen befindlichen, sowjetischen Aufklärungs- und Feldbefestigungsanlage, handelt es sich um eine solche Feldstellung. Die von Menschenhand geschaffenen Erdstellungen unterteilen sich in eine Feldbefestigungsanlage auf der Nordseite des wallähnlichen Bergrückens, diese stammt aus den frühen 1960er Jahren. Die auf der Südseite des Bergrückens errichteten Erdstellungen dürften in die 1980er Jahre zu datieren sein. Dieser militärischen Gesamtanlage ist ein Funktionsgebäude sowie ein Munitionsbunker zugeordnet. Im Rahmen unserer Feldforschungen aus den Jahren 2013 und 2014 konnten wir die gesamte Feldbefestigungsanlage erforschen, dokumentieren und benennen. Zahlreiche Funde wie z.B. Stacheldraht, Fernmeldekabel oder Schnitzereien auf Bäumen wurden von uns ebenfalls dokumentiert und in ein Fundprotokoll übernommen. Die vorbezeichnete Feldbefestigungsanlage oberhalb von Schwickershausen stellt in der Gesamtbetrachtung ein aussagekräftiges Monument der Teilungsgeschichte sowie der ostalliierten Truppenstationierung dar.

Leseprobe zur Dokumentation “Feldbefestigungs- und Grenzaufklärungsanlage…”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Zur Wissensschöpfung und Vertiefung der zeithistorischen Vorkommnisse in der Zeit der deutschen Teilung und des Kalten Kriegs in Deutschland sind diese Archäologischen Studien zur Denkmalforschung bestens geeignet.

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Der Grenzgänger Fridolin -Kinderbuch mit zeitgeschichtlichem Hintergrund-

ISBN 978-3-9815712-7-1, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 70 Seiten, illustriert. Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 12,50 €

Grenzgänger Fridolin Titelseite

 

Mit ihrem Kinderbuch „Der Grenzgänger Fridolin“ erweitert die Autorenfamilie Elke, Andreas und Manuel Erhard den dokumentarisch geprägten Spannungsbogen ihres Engagements um die gelebte deutsche Einheit. Zumeist sind es die langjährigen Erfahrungen mit Kindern und Schulklassen im Areal ihres Deutsch-deutschen Freilandmuseums bei Behrungen in Thüringen. Dieses unschätzbare Wissen im Umgang mit der jungen Generation, verpackt Familie Erhard in einen spannendes und zugleich informatives Buchwerk. Innerhalb des Kinderbuchs werden die historischen Ereignisse ab dem II. Weltkrieg, die Alliierten Zonen, der 17.Juni 1953 bis hin zur politischen Wende in der DDR und der Deutschen Einheit in übersichtliche Handlungen eingebracht. Jedes dieser historischen Bausteine ist illustriert und kindergerecht ausgeführt. Hauptakteur innerhalb dieses Kinderbuches ist der Grenzgänger Fridolin. Es handelt sich hierbei um eine kleine Fledermaus, diese wohnt mit ihren Eltern und Geschwistern im ehemaligen DDR-Grenzstreifen.

Der Grenzgänger Fridolin - Leseprobe

 

Nach dem Zusammenstoß mit der Kirchturmglocke von St. Rafael kann der kleine Fridolin auf einmal übersinnliche Kräfte entwickeln. Somit wird er Grenzgänger, sein größter Wunsch ist es seither mit den fernen oder bereits verstorbenen Verwandten zu sprechen. Ja, die deutsche Geschichte will er Erkunden, vielleicht wird er einmal ein großer und berühmter Forscher. Und da ist noch die stählerne Dampfwalze… Dem Kinderbuch liegt eine kleine Empfehlung mit Anregungen für Eltern, Lehrkräfte und Erzieher bei. Der Grenzgänger Fridolin ist für Kinder ab 10 Jahren konzipiert. Auch junggebliebene Erwachsene finden innerhalb der historischen Ausführungen eine ansprechende Lektüre. Ebenfalls ist das vorliegende Buchwerk bestens dazu geeignet, gerade die jungen Generationen auf themabezogene Feier- oder Gedenktage wie den 17. Juni, den 3. Oktober oder den 9. November vorzubereiten.

Leseprobe aus dem Kinderbuch: ”Der Grenzgänger Fridolin”

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mit ihrem Debüt Kinderbuch stößt Familie Erhard wiederum ein historisches Zeitfenster der deutsch-deutschen Geschichte auf. Das vorliegende Buchwerk eignend sich in besonderer Weise für den Unterricht sowie als Nachschlagwerk für die ganze Familie. Die dokumentarisch geprägten Ausführungen über die jüngere deutsche Geschichte zählen als pädagogisch wertvoll.

(Auszug aus der Buchvorstellung in Köln vom 11. September 2015.)

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Dokumentation: Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage der Deutschen Grenzpolizei bei Milz/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-8-8, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 80 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 12,95 €

Milz Titelseite

 

Unmittelbar nach dem II. Weltkrieg begannen die Gewinner des Kriegs ihre vorgesehenen Besatzungszonen zu beziehen. Der östliche Kriegsgewinner, die Sowjetunion veranlasste zusätzlich erste Kontrollen und Grenzabsperrungen an den Schnittstellen zu den westlichen Zonen. Aus dieser Zeit stammen erste, noch erhaltene Erdstellungen, welche zur Beobachtung und ggf. zu Verteidigung dienen sollten. Auf dem Warthügel bei Milz im Landkreis Hildburghausen ist eine solche Beobachtungsstellung erhalten geblieben. Vermutlich schon von den Angehörigen der russischen Besatzungsmacht in den späten 1940er Jahren errichtet, schanzte die Deutsche Grenzpolizei der DDR in den Jahren 1954/55 auf dem Warthügel. Seinerzeit wurde eine umfängliche Feldbefestigungs- und Aufklärungsanlage mit Weitblick auf die Grenzlinie errichtet. Die militärischen Aufgabenstellungen wandelten sich in den Folgejahren. Der Warthügel wurde somit den militärischen Vorgaben entsprechend umgebaut und erweitert.

 

Milz LeseprobeBei der heute noch auffindbaren Aufklärungsstellung auf dem Warthügel handelt es sich um eine Gruppenstellung, diese dürfte in Verbindung zum Bau des Beobachtungsturmes (heute Turmruine) im Zeitraum um 1977/78 errichtet worden sein. Die Stellung zeigt deutliche Merkmale zur Vorgabe für Stellungen eines Kommandeurs. Im Jahr 2015 und 2016 konnte die Aufklärungsstellung auf dem Warthügel bei Milz durch uns erforscht, kartiert und bebildert werden. Auch die Turmruine wurde in diesem Zusammenhang dokumentiert und bebildert. Mehrere Funde, welche wir noch auf dem Areal des Warthügels zuordnen konnten, wurden geborgen und in ein Fundprotokoll übernommen. Die Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage auf dem Warthügel bei Milz vermittelt in besonderer Weise das Denken und die Handlungsweise der sowjetischen Besatzungsmacht und in späteren Jahren der Deutschen Demokratischen Republik. Die erhalten Erdstellungen sind aussagekräftige bauliche Zeugnisse des menschlichen Handelns innerhalb der Zeit der deutschen Teilung.

Leseprobe zur Dokumentation “Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage…”

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegenden Forschungsergebnisse sind im besonderen Maße zur Geschichtsvermittlung und der Erweiterung des historischen Fundus geeignet.

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Dokumentation: Das Grenzgebiet der Deutschen Demokratischen Republik -Forschungsschwerpunkt Schutzstreifen-

ISBN 978-3-9815712-4-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard, ca. 565 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 30,50 €

Grenzabschnitt 44

 

Nach der politischen Wende in der Deutschen Demokratischen Republik und der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wurde die konsequente Verwestlichung der früheren Arbeiter und Bauernmacht in allen Lebensbereichen der neuen Bundesländern avanciert. Ob nun die Lebensleistung der Menschen als auch die über vierzig Jahre gewachsene ostdeutschen Kultur- und Gesellschaftsbereiche, alles Östliche kam auf den westdeutschen Prüfstand und wurde zumeist unwiederbringlich über Bord geworfen. Gerade die Historie des DDR-Grenzgebiets/Schutzstreifen, diesen kannten nur sehr wenige DDR-Bürger aus persönlichen Erlebnissen, sollte ausgemerzt werden. Nach politischer und gesellschaftlicher Überzeugung der 1990er Jahre, sollten die originalen DDR-Grenzkontroll- und Sperranlagen ausnahmslos abgerissen und entsorgt werden. Im Gegenzug wurde der Aufbau von nachgestellten Grenzlandmuseen und Erinnerungsstätten betrieben. Hierfür werden bis heute hohe Summen aus Steuermitteln bereitgestellt und verbraucht.

Leseprobe GA44

 

Die tatsächliche Denkmalforschung an den wenigen erhaltenen baulichen Zeugnissen der deutschen Teilungsgeschichte erfährt hingegen bis zum heutigen Tag kaum politische Achtung. Innerhalb dieser Dokumentation hat die Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard den ehemaligen Schutzstreifen des Grenzabschnitts 44 umfänglich dokumentiert. Innerhalb der Zeitspanne der 1980er Jahre werden alle relevanten baulichen Einrichtungen wie z.B. die Sperr- und Kontrolleinrichtungen, Spezial- und Zweckbaulichkeiten sowie Feld bzw. Erdstellungen beschrieben und mittels zahlreicher Kartenmaterialien anschaulich gemacht. Die tiefgründigen Ausführungen geben Aufschluss über die Wirkungsweise und militärischen Vorgaben der DDR-Grenzsicherungsorgane. Zeitzeugenberichte, originale Text- und Bilddokumente sowie umfängliche Feldforschungen der Familie Erhard runden den zeithistorischen Spannungsbogen dieser Dokumentation ab.

Leseprobe zur Dokumentation “Das Grenzgebiet der Deutschen Demokratischen Republik”

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mittels dieser aussagefähigen Dokumentation kann die Historie des DDR-Grenzgebiets/Schutzstreifen lückenlos nachvollzogen werden. Die Fülle der militärisch relevanten Baulichkeiten und Aufgabenstellungen wurde von Familie Erhard bis in die Tiefe gehend erforscht und dokumentiert. Der denkmalschutzrechtliche Quantensprung ist hierbei als einmalig anzusehen. Diese zeithistorische Lektüre eignet sich für den interessierten Bürger im Lande genauso wie für die Fachwelt.

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Roman: Grenzland

ISBN 978-3-9804678-5-8, Michael Dullau, ca. 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Grenzland

 

Der Roman »Grenzland« erzählt vom Alltag an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gewährt einen unverfälschten Blick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwölf Personen, die innerhalb von 24 Stunden Zeugnis über ihr Denken und Handeln ablegen. Den historischen Rahmen des Romans bilden der 7. und 8. September 1987, der erste und zweite Tag des ersten Honecker-Besuches in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Buch beruht auf Aufzeichnungen, die der Autor während seiner anderthalbjährigen Dienstzeit (1987 – 1989) als Wehrpflichtiger in den Grenztruppen der ehemaligen DDR gemacht hat. Die Geschichte, die in einer Grenzkompanie in Thüringen spielt, basiert auf einem tatsächlichen Grenzzwischenfall. Jedoch sind Personen, Situationen, Namen und Ort der Handlung freie Erfindungen des Autors. (Eine Ausnahme bilden Personen der Zeitgeschichte.)

Leseprobe Grenzland

Kapitel »Eins« erzählt die Geschichte des Hauptmanns Hartmut Rogalla, Kompaniechef einer Grenzkompanie, dem aufgrund eines Missgeschickes die Beförderung verweigert wurde. In Kapitel »Zwei« wird die Geschichte des Gefreiten Jan Portmanns erzählt, der von seinem Posten als Fahrer des Kompaniechefs enthoben wird und sich zudem unglücklich verliebt hat. Kapitel »Drei« erzählt die Lebensgeschichte des stellvertretenden Kompaniechefs und Politoffiziers Frank Wuttke und dessen Frau Friederike. In Kapitel »Vier« steht die Geschichte des westdeutschen Versicherungsvertreters Matthias Fissler im Mittelpunkt, der sich zu einem Abenteuer mit ungeahnten Folgen hinreißen lässt. In Kapitel »Fünf« wird aus dem Alltag des Rekruten Robert Hanke sowie dessen Beziehung zu seiner Freundin Sabine erzählt. Kapitel »Sechs« verfolgt die Lebensgeschichte des Bäckers Heinrich Schwalm, einem Freiwilligen Helfer der Grenztruppen, und dessen Frau Anna über ein halbes Jahrhundert hinweg. Kapitel »Sieben« stellt Unterleutnant Ralf Droemer vor, der für seinen Traum einen hohen Preis zahlen muss. Kapitel »Acht« beleuchtet die Leidenschaften des MfS-Offiziers Dieter Patschinski. In Kapitel »Neun« kreuzen sich die Wege der Protagonisten während eines Zwischenfalls an der innerdeutschen Grenze. Im letzten Kapitel wird der Lebensweg der Protagonisten nach der Grenzöffnung nachgezeichnet.

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

“Wir empfehlen -Grenzland- uneingeschränkt zur Lektüre –
auch und gerade im Deutsch- und Geschichtsunterricht.”

Süderländer Tageblatt

Ein Insider-Roman.

Planet Wissen / WDR

Ein gesamtdeutsches Panoptikum im geteilten Land.

Kölnische Rundschau

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Chronik  der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR von 1945 bis 1990

ISBN: 978-3-9804678-3-4, Michael Dullau, ca. 24 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 3,00 €

Chronik Grenze

 

In Zukunft wird es immer wichtiger die historischen Eckdaten der deutschen Teilung gerade auch den jungen Generationen zu vermitteln.

Die Lehrkräfte an den Schulen stehen hier vor einer großen Herausfordererung und Verantwortung zugleich. Den Lehrkräften aber auch den Geschichtsinteressierten wird mit dieser Broschüre eine Übersichtliche, teils kommentierte Daten- und Faktensammlung in die Hand gegeben. Welche dabei helfen soll, sich der Zeit der deutschen Teilung anzunähern, sie einzuordnen und besser zu verstehen.

 

 

Chronik Grenze Leseprobe

 

Der Autor, Michael Dullau beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Aufarbeitung der Geschehnisse an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Er war von 1987 bis 1989 Wehrpflichtiger der DDR-Grenztruppen und ist heute als freiberuflicher Medienproduzent, Lektor und Autor tätig. Michael Dullau ist ehrenamtliches Mitglied des Deutschen Kuratoriums zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V.

 

Leseprobe zur Chronik der deutsch-deutschen Grenze…

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Chronik der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR von 1945 bis 1990 stellt eine umfängliche und anschauliche Datensammlung in Form einer Broschüre dar. Besonders im Zusammenhang mit der Dokumentation „Grenzdenkmale in Thüringen“ können gezielte und eigen initiierte Exkursionen an den Schauplätzen der deutsch-deutschen Geschichte geplant und durchgeführt werden.

Es handelt sich um ein unverzichtbares und kompaktes Nachschlagwerk für Lehrkräfte und Geschichtsinteressierte.

(Auszugsweise von  Thüringen Online)

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Roman: Trimborns Plan

ISBN 978-3-9804678-4-1, Michael Dullau, ca. 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Trimborns Plan

 

1988 – ein Jahr vor Öffnung der Grenzen: Oberst Trimborn, Leiter einer Fahndungsgruppe im Ministerium für Staatssicherheit der DDR, erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, und fasst daraufhin einen perfiden Plan. Der Gefreite Kluth, Grenzsoldat einer Thüringer Grenzkompanie war bisher ein unauffälliger Soldat, doch dann zwingt ihn ein dramatischer Vorfall zum Äußersten. Major Lüders dagegen plant mit allen Mitteln seine nächste Beförderung. Und niemand ahnt, welche Pläne Oberleutnant Viereck verfolgt.

 Kapitel »Eins« erzählt die Lebensgeschichte von Oberst Paul Trimborn und seiner schweren Krebserkrankung. Kapitel »Zwei« berichtet aus dem Alltag von Alexander Kluth, einem wehrpflichtigen Gefreiten der DDR-Grenztruppen in Thüringen, der kurz vor seiner Entlassung den Befehl erhält, an einem Manöver der NVA teilzunehmen. Kapitel »Drei« erzählt den Dienstalltag von Oberst Trimborn und lässt den Leser an einem Verhör in den Haftzellen des Ministeriums für Staatssicherheit teilhaben.

  Leseprobe Trimborns Plan

Kapitel »Vier« schildert Kluths Fahrt zum Manöver und die ersten Tage auf dem NVA-Truppenübungsplatz in der Muskauer Heide. Kapitel »Fünf« konfrontiert Oberst Trimborn mit einem mysteriösen Ereignis im katholischen Eichsfeld (im heutigen Bundesland Thüringen). Zudem verschlechtert sich seinen Gesundheitszustand weiter. Kapitel »Sechs« schildert Kluths Erlebnisse während des Manövers und erzählt von einer Nachricht, die den Gefreiten zu einer Entscheidung mit dramatischen Folgen zwingt. Außerdem wird der Leser Zeuge eines Gespräches, in dem die Vision der deutsch-deutschen Grenze im Jahre 2000 dargestellt wird. Kapitel »Sieben« erzählt von einem seltsamen Traum, der den Oberst eines Nachts heimsucht. Überdies erfährt er das Ergebnis seiner Untersuchung. Kapitel »Acht« schildert Kluths Fahnenflucht. Kapitel »Neun« lässt den Leser an der Lagebesprechung der Fahndungsgruppe teilnehmen, in deren Verlauf der Oberst einen teuflischen Plan fasst. Kapitel »Zehn« erzählt, wie Trimborn und Kluth in einem dramatischen Finale in Halle an der Saale aufeinander treffen.

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

„So möchte man deutsch-deutsche Zeitgeschichte lesen – verpackt in einen spannenden Roman.“

Deutsches Kuratorium zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V.

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Postkartenedition “Deutsche Einheit”

Allen Büchern oder Publikationen, welche innerhalb des Literaturportals beschrieben sind, liegt beim Erwerb durch den Endnutzer eine Sonderpostkarte als Lesezeichen bei. Bei Buchbestellungen können Wünsche bezüglich der vorgestellten Postkartenmotiven berücksichtigt werden. Geben Sie Ihren Wunsch nach einem besonderen Postkartenmotiv aus unserer Edition bei der Bestellung an.

Der Bezug von diesen Postkarten ist auch für Sammler oder zur Vervollständigung einer Postkartenserie möglich. Hier berechnen wir pro Postkarte die Schutzgebühr von 1,00 Euro

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Postkarte “Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen” - Die Anfänge

Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Eußenhausen-Meiningen.

Hier begann ihr Engagement in den neuen Bundesländern am 22.Dezember 1989.

 Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen Text

1. Auflage vom Mai 2007.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

Postkarte “Thüringer Bahngeschichte”

Thüringer Bahngeschichte

 

Bahnhaltepunkt “Thomasmühle” innerhalb des “Biosphärenreservates Vessertal” im südlichen Thüringer Wald.

 Thüringer Bahngeschichte Text

1. Auflage vom Dezember 1998.

Liefermoglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da bereits vergriffen.

 

Postkarte “Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen” 

20 Jahre deutsche Einheit

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard am Thüringer Kultusministerium in Erfurt im Sommer 2009.

 20 Jahre deutsche Einheit Text

1. Auflage vom April 2009.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 

Postkarte “An Schauplätzen deutsch-deutscher Geschichte”

 Schauplätze deutsch-deutscher Geschichte

Deutsch-deutsches Freilandmuseum mit Mahn- und Gedenkstätte bei Behrungen/Thüringen.

Das Denkmalenseble zählt bereits heute als Besuchermagnet und Landmarke in der Grabfeldregion. 

  Schauplätze deutsch-deutscher Geschichte Text

1. Auflage vom Mai 2009.

Liefermoglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da bereits vergriffen.

 

 

Postkarte “Sommerfest des Bundespräsidenten”

Sommerfest des Bundespräsidenten

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard beim Sommerfest des Bundespräsidenten im Schloss Belevue in Berlin, Juli 2010.

 Sommerfest des Bundespräsidenten Text

1. Auflage vom Juli 2010.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 

Postkarte “Lilie -The Erhard Family-”

Lilie The Erhard Family

 

Die neugezüchtete Lilie wurde im Jahre 2012 nach der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard benannt. Die Benennung ist eine besondere Ehrung für das jahrzehnte lange Engagement der Familie Erhard.

 Lilie The Erhard Family Text 

1. Auflage vom Oktober 2012.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 

Postkarte “Erhard Family – Engagement der Zeit voraus…”

 Erhard Family - der Zeit voraus

Elke, Andreas und Manuel Erhard bei der Erforschung und der Dokumentation von Archäologischen Bodendenkmalen mit innerdeutschem Grenzbezug, hier im Grenzabschnitt 44.  

Erhard Family - der Zeit voraus Text

 

1. Auflage vom Juni 2014.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 

Postkarte “Einheit aktiv gestalten”

 Einheitspostkarte

Mit der Einheits-Postkarte können Interessenten ihr “Ja” zur Mitgestaltung an der deutschen Einheit zum Ausdruck bringen. Sie ist Teil einer Aktion anlässlich 25 Jahre deutsche Einheit. Die Rückseite ist im schlichten Weiß gehalten, sie kann für individuelle Grüße oder Ähnlichem verwendet werden.

1. Auflage vom Januar 2015.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.