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Dokumentation: Grenzdenkmale in ThüringenMahnung-Auftrag-Vermächtnis

ISBN: 978-3-9804678-1-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 200 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, Preis: 14,95 € 

Grenzdenkmale Bestellformular Seite 1.doc

Innerhalb der Dokumentation werden auf 200 Seiten Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie Erinnerungsstätten an der ehemaligen innerdeutschen Grenze (im Bezug zum Bundesland Thüringen) vorgestellt und beschrieben. Auch Grenzdenkmale auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 (westliche Grenzdenkmale im Bereich der Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Bayern bezüglich zu Thüringen) sind aufgeführt. Eine Bilddokumentation beschreibt die noch bestehenden Grenzdenkmale, Grenzlandmuseen sowie westliche Grenzrelikte und ist nach Landkreisen, Ortschaften als auch nach den ehemaligen Grenzabschnitten gegliedert.
Eine touristische Wegebeschreibung erfolgt über die „Erlebnisstraße der deutschen Einheit“, welche in den Straßenkarten und Atlanten aufgeführt ist.

Leseprobe Grenzdenkmale

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ist bereits seit 1989 in Thüringen, im Sinne der aktiven Gestaltung der deutschen Einheit tätig. Zu den zahlreichen Projekten der Erhards zählen u.a. der Denkmalschutz an der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder die Aktion „Schule und deutsche Einheit“. Es wurde die ehemalige innerdeutsche Grenze seit 2002 mehrfach bereist, erforscht, dokumentiert und im Sinne der Denkmalpflege dargestellt. Im Südthüringer Raum werden zahlreiche Exkursionen, Führungen sowie Weiterbildungen zum Thema Teilung, Einheit und Denkmalschutz angeboten.

Leseprobe zur Dokumentation „Grenzdenkmale in Thüringen“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Dokumentation -Grenzdenkmale in Thüringen- ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der Teilung, der deutschen Einheit oder der jüngeren Geschichte unseres Landes und den Menschen befasst.

(Auszug aus der Vorstellung der Dokumentation in Köln am 26.09.2007, Stiftungs- und Initiativenverlag.)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

Ersetzt durch „Grenzdenkmale – Erinnerungsstätten – Grenzlandmuseen in Thüringen“, 2018.


Dokumentation: Denkmalprofile -Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze-

ISBN: 978-3-9804678-2-7, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 260 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der „Edition Deutsche Einheit“, Preis: 19,90 €

Denkmalprofile


Die Buchdokumentation -Denkmalprofile- beschreibt auf ca. 260 Seiten Relikte der Grenzmarkierung und der Grenzsperranlagen der ehemaligen DDR. Die dokumentarische Darstellung erfolgt vom Verlauf der Landesgrenze, bis in die Tiefe des Schutzstreifens. Abschließend ist der Grenzsignal- und Sperrzaun beschrieben.

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard, greift bei den Ausführungen sowie bei den Bildmaterialien größtenteils auf bislang unveröffentlichte Unterlagen aus Archiven, Bibliotheken und von Zeitzeugen zurück. Modellweise wurde zur Recherche die Landesgrenze Thüringens ausgewählt. Mit über 700 Kilometer ehemaliger innerdeutscher Grenze ist hier noch eine aussagefähige und umfängliche Denkmalstruktur von Grenzdenkmalen erhalten.

Denkmalprofile Leseprobe

Zahlreiche Skizzen und Pläne sowie Detailbilder geben Aufschluss über den Aufbau und die Sperrwirkung der DDR-Grenzanlagen. Umfängliche Bildmaterialien zum heutigen Stand der noch verbliebenen Grenzdenkmale spiegeln ein unverfälschtes Bild der Denkmalsituation im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze wieder.

Um die Bildqualität zu erhöhen und das Studium an den Grenzdenkmalen zu gewährleisten liegt der Buchdokumentation eine Bildergalerie-CD bei. Diese CD ist Teil der Buchdokumentation und kann nicht einzeln abgegeben werden.

Leseprobe zur Dokumentation „Denkmalprofile“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Dokumentation -Denkmalprofile- stellt einen wesentlichen Beitrag zur Denkmalforschung im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze dar und ist ein unverzichtbares Nachschlagwerk für Historiker, Lehrkräfte und jeden, der sich mit der Zeit der Teilung in Deutschland beruflich oder privat befasst.

(Auszug der Buchvorstellung des Deutschen Kuratorium e.V. am 17.06.2009)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

Ersetzt durch Neuauflage 2019.

 


 

Chronik: Von der doppelten Staatsgründung zur deutschen Einheit

ISBN: 978-3-9804678-6-5, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca.  85 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der „Edition Deutsche Einheit“, Preis: 7,50 €

Von der doppelten Staatsgründung...

Über 40 Jahre gehörten beide deutsche Staaten unterschiedlichen Machtblöcken an. Diese verschiedenen Weltanschauungen prägten die Menschen und deren Handeln. Daher entwickelte sich für die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik ein unterschiedliches, geschichtliches Bild.

Diese Chronik zählt zu den wenigen Druckerzeugnissen, die historisch relevante Fakten beider deutscher Staaten gegenüberstellen.

Es werden die Ereignisse der doppelten Staatsgründung sowie alle Phasen des staatlichen Handelns bis 1989 aufgezeigt. Ab der Öffnung der Grenzen in Ungarn, im Sommer 1989 sind die historischen Daten beider deutscher Staaten gemeinsam dargestellt.

 

Leseprobe Chronik

Nach Tag und Jahr geordnet, ist diese Daten- und Faktensammlung sehr übersichtlich und leserfreundlich, auf Grund des handlichen Formates, kann sie als Handbuch oder Begleitmaterial in der beruflichen und privaten Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte genutzt werden. Bei allen Angaben wird auf amtliche Verlautbarungen sowie in Bibliotheken und Archiven recherchierte Quellen zurückgegriffen.

Das Autorenteam, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard versuchten alle relevanten Ereignisse historisch Neutral in einen Kontext zu bringen.

Leseprobe zur Chronik „Von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Einheit“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Chronik von der doppelten Staatsgründung zur Deutschen Teilung zählt als wesentlicher Beitrag zum Verständnis der Geschichte beider deutscher Staaten. Dem Autorenteam ist es gelungen die Historie der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sachlich und zugleich neutral darzustellen.

Die vorliegende Chronik ist ein Nachschlagewerk und Studienlektüre für jeden Interessierten im Lande.

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard haben mit Ihrer Chronik einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung Deutschlands geleistet, ihre sachliche und historisch korrekte Art spricht für sich. Sie zeigt auch den Weitblick und Sachverstand dieser Familie im sensiblen Umgang mit der Teilung und Einheit unseres Landes.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. -Würzburg-)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

 


 

Autobiographie: Deutsche Einheit was nun?

ISBN: 978-3-9804678-7-2, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 147 Seiten, Bebildert, gebundene Ausgabe, Erschienen in der „Edition Deutsche Einheit“, Preis: 13,80 €

Deutsche Einheit - was nun

Bereits kurz nach der politischen Wende in der DDR, zog Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard in die neuen Bundesländer. Ihre Zielsetzung stand schnell fest, Mitgestalten an der noch jungen Einheit Deutschlands, dieses Motto schrieben sie sich auf die Fahnen. Mit den Jahren entwickelte sich ein bundesweit einmaliges, bürgerschaftliches Engagement, bis in die Schaltzentralen der politischen Macht drangen sie vor und immer wieder wieherte der Amtsschimmel in so mancher Amtsstube recht kräftig.

Auszug aus den Kapiteln
Nur mal schauen: Die Autoren beginnen Ihre Zeitreise in den turbulenten Tagen des November 1989, eine Reise in das Ungewisse beginnt. Aufbruch: Der Alltag holt die Menschen ein, die Euphorie der Einheit überrollt das Land. Goldgräberstimmung: Aufbau Ost im ganzen neuen Land, erste Kontakte zu den Menschen und den Mühlen der Bürokratie.

Leseprobe Deutsche Einheit was nun

Paternoster: Wo war denn die Geschichte der Ostdeutschen Menschen geblieben? Freie Fahrt: Endlich, wir konnten Hand anlegen. Nachbarschaftshilfe, gab es die noch in den neuen Ländern? Millennium: Die Jahrtausendwende stellte uns vor neue und große Herausforderungen. Akzeptanz: Erste Erfolge stellen sich ein und keiner weiß, mit welcher Willkür die Behörden reagieren. Neue Herausforderungen: Wir geben dem bürgerschaftlichen Engagement ein Gesicht, nur eine Körperschaft blockiert alles. Amtsschimmel: Staatliche Gelder wollten wir nicht und trotzdem hat so manch ein Volksvertreter taube Ohren. Ein Geschenk: In den Fängen von Hauptabteilungen und Politkatern, und trotzdem gab es ein Geschenk. Lobby: Schulen, Behörden und immer wieder Rückschläge. Gespenst Deutsche Einheit: Fördergelder und immer wieder Fördergelder – und dann gab es da noch was zu tun. u.w.

Leseprobe  zur Autobiographie „Deutsche Einheit – was nun?“

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Autobiographie der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard beschreibt in besonderer Weise die Situation der Einheit in den letzten 20 Jahren und der oft eher hilflosen Reaktion von kommunalen und politischen Entscheidungsträgern in dieser Zeit. Wie keine andere hat es Familie Erhard geschafft, bis in die höchsten Schaltzentralen der politischen Macht vorzudringen, ihr Engagement galt immer der innerlichen Umsetzung der Einheit unseres Landes und der Verständigung von Ost und West. In den Anfangsjahren meistens nicht verstanden und belächelt, zählen die Erhards heute als Urgestein des bürgerschaftlichen Engagements um eine gestaltete Deutsche Einheit. Längst anerkannt und geschätzt nehmen sie bis heute noch keine staatlichen Fördergelder in Anspruch.

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zählen zu den wenigen Bürgern im Lande, die das Vermächtnis des 09.Novembers 1989 erkannten und ohne finanzielle Vorteile eigenverantwortlich umsetzten, damit zusammenwächst was zusammen gehört.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. -Würzburg-)

Bezugs- und Liefermöglichkeit siehe > Bestellservice

 


 

Dokumentation: Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, –Handbuch zur Bau- und Bodendenkmalpflege-

ISBN: 978-3-9804678-8-9, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 200 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 18,50 €

Bau und Bodendenkmale

Mit der Buchdokumentation „Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“ ist dem Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard wiederum ein wichtiger und unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung und deren wissenschaftlicher Betrachtung gelungen. Auf ca. 200 Seiten dokumentieren sie die Sachzeugnisse der deutschen Teilung, welche sich auf dem Gebiet der ehemaligen DDR befanden. Da sich die staatliche Denkmalpflege in Deutschland in Baudenkmale (oberirdische Anlagen) und Bodendenkmale (unterirdische Sachzeugnisse) unterscheidet, ist die Dokumentation nach diesen beiden Denkmalkategorien gegliedert. Neben dem langjährigen Fundus an Wissen zu dieser Thematik, floss das Ergebnis umfänglicher Recherchen und Befragungen in das Gesamtwerk ein. Auch konnte auf zahlreiches Akten- und Bildmaterial unterschiedlichster Archive und Bibliotheken sowie von Privatsammlungen zurück gegriffen werden.

 

Leseprobe Bodendenkmalpflege

Die denkmalspezifische Untergliederung innerhalb dieser Dokumentation ist in die Bereiche Baulichkeiten der DDR-Staatsgrenze, des DDR-Schutzstreifens sowie dem DDR-Grenzgebiet aufgeteilt. Auch die umfänglichen Anlagen und Baulichkeiten der früheren DDR-Grenzübergangsstellen und der Lehr- und Übungsgrenzen der DDR-Grenztruppen sind mit aufgenommen. In der Tat, diese Dokumentation ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der deutschen Teilung befasst und die noch erhaltenen baulichen Sachzeugnisse als Gradmesser und historisches Vermächtnis der jüngeren deutschen Geschichte sieht.

Leseprobe zur Dokumentation „Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegende Dokumentation ist für Laien, aber auch für Fachleute ein unverzichtbares Nachschlagwerk. Neben umfänglichen Darstellungen und Skizzen zu den Bau- und Bodendenkmalen im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze, geben die eingearbeiteten Bildnachweise nachhaltig Aufschluss zur Denkmalsituation. Diese Faktensammlung ist aufschlussreiches Handwerkszeug für Historiker, Denkmalschützer, Lehrkräfte und dem interessierten Menschen im Lande.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. am 22. Januar 2011)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

Ersetzt durch:
– Bodendenkmalpflege, ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin
– Baudenkmalpflege, ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin

 


 

Dokumentation: Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen GrenzeHistorie der westlichen Landesgrenze (Band I)

ISBN 978-3-9815712-0-2, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 375 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 24,95 €

Denkmalforschung Historie

Seit über zwanzig Jahren ist das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard im Sinne der gelebten Deutschen Einheit in den neuen Bundesländern tätig. Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. In Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, „auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!“ So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen. Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein. 

 

Leseprobe Historie1

Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen

Leseprobe zur Dokumentation „Denkmalforschung, Historie der westlichen Landesgrenze“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Diese Dokumentation beschreibt die Situation der westlichen Landesgrenze zur Zeit der deutschen Teilung. Es wird auf die westlichen Grenzkontrollorgane (Bundesgrenzschutz, Grenzzolldienst, Bayerische Grenzpolizei) sowie deren Grenzmarkierungen und den Grenzinformationspunkten eingegangen. Auch die Grenzinformationsstellen, Grenzinformationsräume sowie Sammlungen zur Grenzthematik sind beschrieben. Die Möglichkeiten von Besuchen in die Grenznahen Regionen mit den dazugehörigen Ortschaften, Straßen- und Bahnübergängen wurden mit aufgenommen.

Aber auch Aktionsbündnisse wie z.B. das Kuratorium unteilbares Deutschland u.a. konnten in ihrer Struktur erforscht und beschrieben werden. Nicht zu letzt setzen die Autoren einen Schwerpunkt auf die Tätigkeit des früheren Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen sowie dem nachgeordneten Gesamtdeutschen Institut. Die Präsenz der alliierten Streitkräfte an der westlichen Landesgrenze gehört ebenfalls in den Fokus dieser umfänglichen Dokumentation. Alle Angaben sind verständlich gehalten, zahlreiche Texte, Pläne oder Schreiben sind mit aufgenommen.

(Mit diesen beiden Veröffentlichungen ist der Familie Erhard wiederum ein überragender und entscheidender Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung gelungen. Auszug: Financial Times Hamburg)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

Ersetzt durch: „Die bundesdeutsche Landesgrenze zur Deutschen Demokratischen Republik – Historie der Landesgrenze“, 2021

 


 

Dokumentation: Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen GrenzeBauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze (Band II)

ISBN 978-3-9804678-9-6, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 280 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 22,95 €

Zeugnisse Landesgrenze

Seit über zwanzig Jahren ist das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard im Sinne der gelebten Deutschen Einheit in den neuen Bundesländern tätig. Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. In Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, „auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!“ So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen. Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein.

 

Leseprobe Zeugnisse

Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen.

Leseprobe zur Dokumentation „Denkmalforschung, Bauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Im Rahmen dieser Dokumentation werden bauliche Zeugnisse, welche bis zum 3. Oktober 1990 errichtet wurden und in Verbindung zur westlichen Landesgrenze stehen beschrieben, bildlich erfasst und dokumentiert. Im Allgemeinen konnten auch Informationen zur Planung und Ausführung dieser Baulichkeiten eingearbeitet werden. Bei den dokumentierten baulichen Zeugnissen handelt es sich in erster Linie um Mahn- und Gedenksteine, Reste der westlichen Grenzkontrolle oder Sperre sowie den Anlagen des umfänglichen westlichen Grenztourismus. Die dokumentarischen Aufzeichnungen beginnen am früheren Grenzabschnitt 1 Ostsee bei Priwall und erstrecken sich bis zum Grenzabschnitt 58 am Dreiländereck Sachsen-Bayern-Tschechische Republik. Ausschnitte der Übersichtskarten von den einzelnen Grenzabschnitten sind den dokumentierten Sachzeugnissen zugeordnet. Handelt es sich bei den Baulichkeiten um Anlagen oder Objekte des Bundesgrenzschutzes, Grenzzolldienstes oder der Bayerischen Grenzpolizei sowie der alliierten Streitkräfte ist der frühere Grenzabschnitt gesondert aufgeführt. Die Dokumentation ist verständlich und übersichtlich abgefasst, sie dient auch zum Eigenstudium an den Originalstandorten.

(Mit diesen beiden Veröffentlichungen ist der Familie Erhard wiederum ein überragender und entscheidender Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung gelungen. Auszug: Financial Times Hamburg)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

Ersetzt durch: „Die bundesdeutsche Landesgrenze zur Deutschen Demokratischen Republik – Bauliche Zeugnisse“, 2021

 


 

Dokumentation: Amerikanische Feldbefestigungsanlagen bei Üchtelhausen/Bayern – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-2-6, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 287 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 14,50 €

Forschungen ÜH

Die Zeit der Ost-West-Konfrontation sowie der Teilung Deutschlands ist in die Geschichte eingegangen. In Verbindung zu dieser 40-jährigen Zeitspanne steht auch die Besatzungszeit in Deutschland sowie ab der Unterzeichnung des Deutschlandvertrags im Jahr 1955 die alliierte Truppenstationierung auf  bundesdeutschem Gebiet. Ab den 1960er Jahren verschärfte sich der Umgangston der Weltmächte. Westdeutschland wurde daraufhin Schauplatz einer massiven Truppenstationierung der westalliierten Streitkräfte. In Bayern waren in erster Linie die Amerikanischen Streitkräfte sowie Nato-Truppenverbände stationiert. Gerade in Verbindung zu den Kasernenanlagen erfolgten Übungen und taktisch-nukleare Verteidigungsszenarien.

Leseprobe ÜH

Im Gemeindebereich von Üchtelhausen wurden in den 1950er bis in die späten 1980er Jahre regelmäßig militärische Übungen durch amerikanische oder NATO-verbündete Soldaten durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden auch militärische Erdstellungen und Feldbefestigungsanlagen errichtet und zu Gefechts- und Verteidigungsübungen genutzt. Die noch gut erhalten Schanz- und Wallanlagen wurden im Rahmen einer Denkmalforschung von Familie Erhard im Jahr 2011 erstmals genauer in Augenschein genommen. Ein Jahr später erfolgte die Erforschung und Benennung dieser militärischen Baulichkeiten. Im Zuge dieser Tätigkeiten konnten zahlreiche Funde und Erkenntnisse zu diesen baulichen Zeugnissen gesammelt werden. Gerade die noch auffindbaren Schnitzereien an älteren Bäumen geben Aufschluss über die Zeit der Nutzung sowie der Aufgabenstellung.

Leseprobe zur Dokumentation „Amerikanische Feldbefestigungsanlagen bei Üchtelhausen/Bayern“

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Bei den dokumentierten amerikanischen Feldbefestigungsanlagen handelt es sich um aussagefähige Sachzeugnisse der Zeit der deutschen Teilung, dem Ost-West-Konflikt sowie der amerikanischen Militärpräsenz auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Gerade im Hinblick auf den angekündigten Truppenabzug der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland sind die baulichen Hinterlassenschaften als zeithistorisch sehr relevant einzuordnen.

Die vorliegenden Archäologischen Studien zur Denkmalforschung sind daher ein dokumentarisches Werk für jeden der sich mit der Zeit der deutschen Teilung, alliierter Besatzung/Truppenstationierung sowie dem Ost-West-Konflikt befassen möchte.

Bezugs- und Liefermöglichkeit siehe > Bestellservice

 


 

Roman: Einigkeit, Recht & Mord – Kriminalroman mit zeithistorischem Hintergrund

ISBN 978-3-9815712-1-9, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 160 Seiten, bebildert, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Einigkeit Recht und Mord

 

Mit ihrem Debütroman „Einigkeit – Recht und Mord taucht Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard in das Leben der politisch Mächtigen und der vermeidlich Schönen und Reichen im Land ein.

Zumeist sind es Erfahrungen und Vorkommnisse der letzten zwei Jahrzehnte, welche hierbei zu Papier gebracht wurden.

Gerade Andreas Erhard zählt seit Jahrzehnten als konsequenter Verfechter des bürgerschaftlichen Engagements. Seine brillante Rhetorik und das ausgeführte, scharf schneidige Wort sind hierbei seine ständigen Begleiter.

 

Leseprobe Einigkeit Recht und Mord

 

Mittels ihrer lyrisch, zynischen aber auch kritischen Art beschreibt Familie Erhard innerhalb dieses Kriminalromans die facettenreichen Geschehnisse des heutigen Zeitgeistes, welche im Kapitalismus und maßloser Gier gipfeln.

Wie vor hunderten von Jahren die Hofnarren, so verpacken sie zeitgeschichtliche Themen in das geschriebene Wort und halten somit der gesellschaftlichen und politischen Obrigkeit im Lande den Spiegel vor.

Leseprobe zum Roman „Einigkeit, Recht & Mord“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Familie Erhard greift mit ihrem Kriminalroman „Einigkeit Recht & Mord“ ein gesellschaftliches Thema auf, zu welchem nur die wenigsten Mitbürger im Lande Zugang haben. Scharfzüngig, halten die Erhards der Politik und Gesellschaft den Spiegel vor und wagen abschließend eine Zeitreise in das Jahr 2050.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. am 20. November 2013 in Würzburg)

Bezugs- und Liefermöglichkeit siehe > Bestellservice

 


 

Dokumentation: Sperr- und Sprengvorbereitungen zur Zeit der deutschen Teilung – Denkmalforschung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

ISBN 978-3-9815712-3-3, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 480 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Bildergalerie-CD, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 29,95 €

Sperr- und Sprengvorbereitungen

Annähernd ein Jahrzehnt erforschten und recherchierten die Erhards zur Thematik der vorbereiteten Sperren sowie der Lagerung dieser Sperr- und Sprengmittel auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Zur Zeit der deutschen Teilung sowie dem Wettrüsten im Zusammenhang mit dem unterschiedlichen Ost-West-Weltanschauungen und der Situation des Kalten Krieges befanden sich auf dem Territorium der Altbundesrepublik ca. sechstausend sogenannte vorbereitete Sperren. Diese sollten im Falle eines Angriffes der Deutschen Demokratischen Republik sowie der Allianz von Warschauer Pakt-Verbündeten, ein zügiges Vorrücken und Einnehmen Deutschlands sowie großer Teile Europas verzögern. In den Anfangsjahren der Forschungen und Befragungen von z.B. Zeitzeugen oder Baulastträgern musste Familie Erhard jedoch erkennen, dass so gut wie alle Unterlagen und schriftlichen Ausarbeitungen nach 1990 im Zuge von amtlich vorangetriebenen Rückbaumaßnahmen bereits nicht mehr auffindbar waren.

Leseprobe Sperr- und Spreng1

Auch die umfänglichen Strukturen zu den vorbereiteten Sperren der Bundeswehr, Straßen-, Wasser- und Bahnverwaltungen, aber auch der zuständigen kommunalen Verwaltungsebenen, waren längst im Zuge mehrfacher Umstrukturierung als nicht relevant eingestuft und letztendlich dem Reißwolf zur Entsorgung zugeführt worden.  Die Anfragen und Recherchen wurden nun in das europäische Ausland erweitert, und hier fand sich die Möglichkeit einen Nachlass zu dieser Thematik zu sichten und letztlich zu erwerben. Es handelte sich hierbei um eine ganze Reihe von Zeichnungen, Skizzen, Notizen, Bilddokumenten und weiteren Exponaten.  Nicht zuletzt wird innerhalb des Buchwerks auf die Verwechslungsgefahr im Bezug der vorbereiteten Sperren und den Zweckbauten zur Sperr- und Sprengmittellagerung zu zivilen Baulichkeiten eingegangen. Auch die Vorstellung von vorbereiteten Sperren auf dem Gebiet der DDR wird erörtert und vertieft.

Leseprobe zur Dokumentation „Sperr- und Sprengvorbereitungen…“

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegende Buchdokumentation ist in ihrer Fülle sowie der Breite und Tiefe der abgehandelten historischen Daten als einmalig anzusehen. Gerade die zahlreichen Feldforschungen der Familie Erhard vertiefen den zeithistorischen Spannungsbogen der deutschen Teilungsgeschichte und der Zeit des Kalten Kriegs in Europa.

(Auszug aus der Buchvorstellung des Deutschen Kuratoriums e.V. vom 24. November 2014)

Bezugs- und Liefermöglichkeit siehe > Bestellservice

 


 

Dokumentation: Feldbefestigungs- und Grenzaufklärungsanlage der sowjetischen Armee bei Schwickershausen/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-5-7, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 180 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 14,50 €

Forschungen SWI

Über 40 Jahre unterhielten die Gewinner des II. Weltkriegs in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Truppenkontingente. Auf dem Territorium der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik waren dies in erster Linie Soldaten der Sowjetischen Armee. Der Besatzungsstatus der Sowjetunion über die Deutsche Demokratische Republik wurde zwar in Verbindung zu mehreren Verträgen und Vereinbarungen im Jahr 1955 förmlich aufgelöst, ein Statut zur weiteren Stationierung von sowjetischen Truppen auf DDR-Gebiet blieb allerdings bis Mitte der 1990er Jahre bestehen. Bei den in Ostdeutschland tätigen sowjetischen Soldaten, handelte es sich um einen besonderen Truppenteil. Dieser führte die Bezeichnung „Gruppe der sowjetischen Soldaten in Deutschland“ (GSSD). Gerade am innerdeutschen Grenzverlauf errichteten diese sowjetischen Armeeverbände, bereits ab den 1950er Jahren Feldstellungen, Aufklärungs- und Beobachtungsstationen oder mehr oder minder große Bunkeranlagen.

Leseprobe SWI

Bei der oberhalb von Schwickershausen/Thüringen befindlichen, sowjetischen Aufklärungs- und Feldbefestigungsanlage, handelt es sich um eine solche Feldstellung. Die von Menschenhand geschaffenen Erdstellungen unterteilen sich in eine Feldbefestigungsanlage auf der Nordseite des wallähnlichen Bergrückens, diese stammt aus den frühen 1960er Jahren. Die auf der Südseite des Bergrückens errichteten Erdstellungen dürften in die 1980er Jahre zu datieren sein. Dieser militärischen Gesamtanlage ist ein Funktionsgebäude sowie ein Munitionsbunker zugeordnet. Im Rahmen unserer Feldforschungen aus den Jahren 2013 und 2014 konnten wir die gesamte Feldbefestigungsanlage erforschen, dokumentieren und benennen. Zahlreiche Funde wie z.B. Stacheldraht, Fernmeldekabel oder Schnitzereien auf Bäumen wurden von uns ebenfalls dokumentiert und in ein Fundprotokoll übernommen. 


Leseprobe zur Dokumentation „Feldbefestigungs- und Grenzaufklärungsanlage…“

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Zur Wissensschöpfung und Vertiefung der zeithistorischen Vorkommnisse in der Zeit der deutschen Teilung und des Kalten Kriegs in Deutschland sind diese Archäologischen Studien zur Denkmalforschung bestens geeignet.

Bezugs- und Liefermöglichkeit siehe > Bestellservice

 


 

Der Grenzgänger Fridolin -Kinderbuch mit zeitgeschichtlichem Hintergrund-

ISBN 978-3-9815712-7-1, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 70 Seiten, illustriert. Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 12,50 €

Grenzgänger Fridolin Titelseite

Mit ihrem Kinderbuch „Der Grenzgänger Fridolin“ erweitert die Autorenfamilie Elke, Andreas und Manuel Erhard den dokumentarisch geprägten Spannungsbogen ihres Engagements um die gelebte deutsche Einheit. Zumeist sind es die langjährigen Erfahrungen mit Kindern und Schulklassen im Areal ihres Deutsch-deutschen Freilandmuseums. Dieses unschätzbare Wissen im Umgang mit der jungen Generation, verpackt Familie Erhard in einen spannendes und zugleich informatives Buchwerk. Innerhalb des Kinderbuchs werden die historischen Ereignisse ab dem II. Weltkrieg, die Alliierten Zonen, der 17.Juni 1953 bis hin zur politischen Wende in der DDR und der Deutschen Einheit in übersichtliche Handlungen eingebracht. Jedes dieser historischen Bausteine ist illustriert und kindergerecht ausgeführt. Hauptakteur innerhalb dieses Kinderbuches ist der Grenzgänger Fridolin. Es handelt sich hierbei um eine kleine Fledermaus, diese wohnt mit ihren Eltern und Geschwistern im ehemaligen DDR-Grenzstreifen.

Der Grenzgänger Fridolin - Leseprobe

Nach dem Zusammenstoß mit der Kirchturmglocke von St. Rafael kann der kleine Fridolin auf einmal übersinnliche Kräfte entwickeln. Somit wird er Grenzgänger, sein größter Wunsch ist es seither mit den fernen oder bereits verstorbenen Verwandten zu sprechen. Ja, die deutsche Geschichte will er Erkunden, vielleicht wird er einmal ein großer und berühmter Forscher. Und da ist noch die stählerne Dampfwalze… Dem Kinderbuch liegt eine kleine Empfehlung mit Anregungen für Eltern, Lehrkräfte und Erzieher bei. Der Grenzgänger Fridolin ist für Kinder ab 10 Jahren konzipiert. Auch junggebliebene Erwachsene finden innerhalb der historischen Ausführungen eine ansprechende Lektüre. Ebenfalls ist das vorliegende Buchwerk bestens dazu geeignet, gerade die jungen Generationen auf themabezogene Feier- oder Gedenktage wie den 17. Juni, den 3. Oktober oder den 9. November vorzubereiten.

Leseprobe aus dem Kinderbuch: „Der Grenzgänger Fridolin“

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mit ihrem Debüt Kinderbuch stößt Familie Erhard wiederum ein historisches Zeitfenster der deutsch-deutschen Geschichte auf. Das vorliegende Buchwerk eignend sich in besonderer Weise für den Unterricht sowie als Nachschlagwerk für die ganze Familie. Die dokumentarisch geprägten Ausführungen über die jüngere deutsche Geschichte zählen als pädagogisch wertvoll.

(Auszug aus der Buchvorstellung in Köln vom 11. September 2015.)

Bezugs- und Liefermöglichkeit: Nicht mehr lieferbar.

 


 

Dokumentation: Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage der Deutschen Grenzpolizei bei Milz/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-8-8, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 80 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 12,95 €

Milz Titelseite

Unmittelbar nach dem II. Weltkrieg begannen die Gewinner des Kriegs ihre vorgesehenen Besatzungszonen zu beziehen. Die Sowjetunion veranlasste zusätzlich erste Kontrollen und Grenzabsperrungen an den Schnittstellen zu den westlichen Zonen. Aus dieser Zeit stammen erste, noch erhaltene Erdstellungen, welche zur Beobachtung und ggf. zu Verteidigung dienen sollten. Auf dem Warthügel bei Milz im Landkreis Hildburghausen ist eine solche Beobachtungsstellung erhalten geblieben. Vermutlich schon von den Angehörigen der russischen Besatzungsmacht in den späten 1940er Jahren errichtet, schanzte die Deutsche Grenzpolizei der DDR in den Jahren 1954/55 auf dem Warthügel.  Die militärischen Aufgabenstellungen wandelten sich in den Folgejahren. Der Warthügel wurde somit den militärischen Vorgaben entsprechend umgebaut und erweitert.

Milz Leseprobe

Bei der heute noch auffindbaren Aufklärungsstellung  handelt es sich um eine Gruppenstellung, diese dürfte in Verbindung zum Bau des Beobachtungsturmes, im Zeitraum um 1977/78 errichtet worden sein. Die Stellung zeigt deutliche Merkmale zur Vorgabe für Stellungen eines Kommandeurs. Im Jahr 2015 und 2016 konnte die Aufklärungsstellung auf dem Warthügel bei Milz durch uns erforscht, kartiert und bebildert werden. Auch die Turmruine wurde in diesem Zusammenhang dokumentiert und bebildert. Mehrere Funde, welche wir noch auf dem Areal des Warthügels zuordnen konnten, wurden geborgen und in ein Fundprotokoll übernommen. Die Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage auf dem Warthügel vermittelt in besonderer Weise das Denken und die Handlungsweise der sowjetischen Besatzungsmacht und in späteren Jahren der Deutschen Demokratischen Republik. 


Leseprobe zur Dokumentation „Grenzaufklärungs- und Verteidigungsanlage…“

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegenden Forschungsergebnisse sind im besonderen Maße zur Geschichtsvermittlung und der Erweiterung des historischen Fundus geeignet.

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Dokumentation: Das Grenzgebiet der Deutschen Demokratischen Republik –Forschungsschwerpunkt Schutzstreifen-

ISBN 978-3-9815712-4-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 565 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 30,50 €

Nach der politischen Wende in der Deutschen Demokratischen Republik und der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wurde die konsequente Verwestlichung der früheren Arbeiter und Bauernmacht in allen Lebensbereichen der neuen Bundesländern avanciert. Ob nun die Lebensleistung der Menschen als auch die über vierzig Jahre gewachsene ostdeutschen Kultur- und Gesellschaftsbereiche, alles Östliche kam auf den westdeutschen Prüfstand und wurde zumeist unwiederbringlich über Bord geworfen. Gerade die Historie des DDR-Grenzgebietes/Schutzstreifen, diesen kannten nur sehr wenige DDR-Bürger aus persönlichen Erlebnissen, sollte ausgemerzt werden. Nach politischer und gesellschaftlicher Überzeugung der 1990er Jahre, sollten die originalen DDR-Grenzkontroll- und Sperranlagen ausnahmslos abgerissen und entsorgt werden. Im Gegenzug wurde der Aufbau von nachgestellten Grenzlandmuseen und Erinnerungsstätten betrieben. 

Leseprobe GA44

Die tatsächliche Denkmalforschung an den wenigen erhaltenen baulichen Zeugnissen der deutschen Teilungsgeschichte erfährt hingegen bis zum heutigen Tag kaum politische Achtung. Innerhalb dieser Dokumentation hat die Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard den ehemaligen Schutzstreifen des Grenzabschnitts 44 umfänglich dokumentiert. Innerhalb der Zeitspanne der 1980er Jahre werden alle relevanten baulichen Einrichtungen wie z.B. die Sperr- und Kontrolleinrichtungen, Spezial- und Zweckbaulichkeiten sowie Feld bzw. Erdstellungen beschrieben und mittels zahlreicher Kartenmaterialien anschaulich gemacht. Die tiefgründigen Ausführungen geben Aufschluss über die Wirkungsweise und militärischen Vorgaben der DDR-Grenzsicherungsorgane. Zeitzeugenberichte, originale Text- und Bilddokumente sowie umfängliche Feldforschungen der Familie Erhard runden den zeithistorischen Spannungsbogen dieser Dokumentation ab.

Leseprobe zur Dokumentation „Das Grenzgebiet der Deutschen Demokratischen Republik“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mittels dieser aussagefähigen Dokumentation kann die Historie des DDR-Grenzgebiets/Schutzstreifen lückenlos nachvollzogen werden. Die Fülle der militärisch relevanten Baulichkeiten und Aufgabenstellungen wurde von Familie Erhard bis in die Tiefe gehend erforscht und dokumentiert. Der denkmalschutzrechtliche Quantensprung ist hierbei als einmalig anzusehen. Diese zeithistorische Lektüre eignet sich für den interessierten Bürger im Lande genauso wie für die Fachwelt.

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Dokumentation: Die Feldwache des „Kommandos Grenze“ der Nationalen Volksarmee bei Behrungen/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9815712-9-5, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 70 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 12,50 €

Sternberg Vorderseite3

Der Zeitraum Anfang der 1960er Jahre zählt hierbei als historisch einzigartig. Am 13. August 1961 der Mauerbau in Berlin mit gleichzeitiger Sperrung der innerdeutschen Grenzlinie aber auch die sogenannte Kuba Krise mit politisch hochbrisanten Ultimaten und mobiler Konfliktbereitschaft brachten die Welt an die Schwelle zu einem weiteren Weltkrieg. In diesem Zeitraum fürchteten die sowjetischen Politikverantwortlichen aber auch die Führung der Deutschen Demokratischen Republik kriegerische Gegenhandlungen der westlichen Verbündeten. In der Realität wurden seinerzeit die DDR-Soldaten, welche an der innerdeutschen Grenze Dienst taten, in eine zeitlich begrenzte Feldwache versetzt. Annähernd in jedem Grenzabschnitt wurden nun umfängliche Schanzarbeiten durchgeführt, Bunkeranlagen teilweise in Verbindung zu Ausweichräumen oder Feldlagern ergänzten diese Tätigkeiten im Herbst 1961 sowie im Herbst 1962.

Sternberg Leseprobe3

Nur sehr wenige dieser umfänglichen Feldbefestigungsanlagen sind heute noch im Bereich der einstigen deutschen-deutschen Grenzziehung erhalten geblieben. Wir konnten eine dieser Feldwachstellungen bereits Anfang der 2000er Jahre entdecken. Diese Befindet sich am Sternberg bei Behrungen. Nach umfänglichen und langwierigen Nachforschungen, Zeitzeugenbefragungen und Archivstudium widmeten wir uns in den Jahren 2012 und 2016 ausführlichen Feldforschungen. Die Feldwache am Sternberg zählt heute als die einzige in ihrer Komplexität erhalten Feldbefestigungsanlage zur Thematik Mauerbau und Kubakrise. Die Feldwache am Sternberg steht als staatlich geschütztes Bodendenkmal unter besonderen Denkmalschutz.

Leseprobe zur Dokumentation: „Die Feldwache des Kommandos Grenze…“

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegenden Forschungsergebnisse sind im außerordentlichen Maße innerhalb der Thematik zur Ost-West-Konfrontation und der Handlungsweisen der politischen Kräfte in den 1960er Jahren für Jedermann zum Studium geeignet.

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Dokumentation: Grenzdenkmale – Erinnerungsstätten – Grenzlandmuseen in Thüringen Dokumentation zur Denkmalpflege sowie den vielfältigen Bestrebungen der Erinnerung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

ISBN 978-3-9818522-0-2, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 300 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 19,90 €

Grenzdenkmale-Erinnerungsstätten

Mit dieser Buchdokumentation ist der Familie Erhard eine aussagekräftige Dokumentation zur Historie der deutschen Teilung und der Erinnerungslandschaft an der ehemaligen innerdeutschen Grenze gelungen. Auf ca. 300 Seiten werden Grenzdenkmale, die im Bezug zur ehemaligen innerdeutschen Grenze stehen und sich im Verlauf der Landesgrenze Thüringens befinden, beschrieben und bebildert. Grenzerinnerungsstätten sowie Grenzlandmuseen wurden in gleicher Weise dokumentarisch dargestellt. Auch westliche Grenzdenkmale der deutschen Teilung auf dem Gebiet der Altbundesrepublik Deutschland (bis 1990) wurden in die dokumentarischen Ausführungen aufgenommen. Die Beschreibungen sind nach Bundesland, Landkreis und Gemeinden gegliedert. Im Anhang der Dokumentation geht Familie Erhard auf weitere, bundesweite touristische Bestrebungen am Grenzverlauf ein. Hierzu zählen u.a. touristische Unterrichtungstafeln an Autobahnen und Ost-West-Verbindungsstraßen.

Grenzdenkmale-Erinnerungsstätten Leseprobe

Auch touristische Straßenführungen mit Bezug zur deutschen Einheit sowie Initiativen zu den Verkehrsprojekten der deutschen Einheit haben ihren Platz innerhalb dieses Buchwerks gefunden. Tiefgründige sowie teilweise auch kritische Überlegungen und Erfahrungen, welche im Zusammenhang mit den vielfältigen Bestrebungen der Erinnerung an den deutsch-deutschen Grenzverlauf stehen hat Familie Erhard eingearbeitet.  Familie Erhard zählt als Praktiker der gelebten deutschen Einheit, mittels zahlreicher langjähriger Feldforschungen und dokumentarischen Werken ist sie europaweit in Sachen Archäologische Forschungen und Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze bekannt geworden. Ihre Vorstellung und Vision zu einem gewissenhaften Umgang mit den baulichen Hinterlassenschaften der Teilungsgeschichte sowie der Vermittlung und Umsetzung zukunftsorientierter Erinnerungsbestrebungen am früheren Grenzverlauf, sind daher über die Landesgrenzen hinaus geschätzt.

Leseprobe zur Dokumentation: „Grenzdenkmale-Erinnerungsstätten-Grenzlandmuseen“

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegende Dokumentation ist ein Nachschlagewerk und dokumentarisches Fachwissen in einem. Das Buchwerk ist zum Studium für Fachleute, als auch für denn Laien in besonderer Weise geeignet. Auch im schulischen Unterricht, als auch zur Vorbereitung auf Klassenfahrten oder Projektwochen sind die Erkenntnisse der Familie Erhard von unschätzbarem Wert.

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Dokumentation: Die Übungs- und Lehrgrenze des „Kommandos Grenze“ der Nationalen Volksarmee bei Röhmild/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9818522-1-9, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 80 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 13,10 €

Übungsgrenze Römhild Titelbild

 

In den 1960er Jahren verstärkten sich die Anzeichen einer massiven Ost-West-Konfrontation. Gerade im Jahr 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer und 1962 dem Zeitpunkt der militärischen Konfrontation in Kuba waren kriegerische Handlungen der Weltmächte nicht mehr auszuschließen. Für die militärisch Verantwortlichen der DDR stand nun fest, die Grenzbefestigung muss erweitert und perfektioniert werden. Aus dieser Zeit stammen die ersten Überlegungen und Bauausführungen von Übungs- und Lehrarealen. Gerade die Übungs- und Lehrgrenze bei Römhild vermittelt in besonderer Weise die grenztaktischen und sicherungsspezifischen Vorgaben dieser Zeit.

 

 

Übungsgrenze Römhild Leseprobe


Das Konzipieren und Ausbauen von Übungs- und Lehrgrenzen im Inland der DDR gilt zeithistorisch betrachtet als Besonderheit innerhalb der Grenzüberwachung der DDR. In der Tat war es einem Zufall zu verdanken, dass wir, Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard im Jahr 2005 Kenntnis über den Standort dieses Übungsareals am Fuße des Großen Gleichberges erlangten. Wir können bereits im Rahmen unserer Feldforschungen auf über 20 Jahre Erfahrung zurückgreifen. Nach umfänglichen Feldforschungen, langjährigen Archivstudium sowie Zeitzeugenbefragungen, konnten wir diese in der Landesgeschichte Thüringens als einmalig anzusehenden, baulichen Zeugnisse der deutschen Teilung historisch bestimmen und publizieren. Die zahlreichen Facetten der deutschen Teilung sind bereits heute ein wichtiger Bestandteil der Landesgeschichte.

Leseprobe zur Dokumentation: „Die Übungs- und Lehrgrenze Römhild“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zählt als Praktiker der gelebten Deutschen Einheit. Ihre aussagekräftigen Forschungen zur Thematik der Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zählen als bundesweit einmalig. Die Vorliegende Dokumentation ist sowohl für den Laien zum Eigenstudium, als auch für Fachleute zu zur Geschichtsvermittlung geeignet.

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Dokumentation: Das Grenzgebiet der Deutschen Demokratischen Republik –Forschungsschwerpunkt Sperrzone-

ISBN 978-3-9815712-6-4, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 528 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 29,95 €

Titelseite Sperrzone

Die Grenzgebiet-Sperrzone der DDR war in deren 40-jährigen Geschichte ein als höchst sensibel eingeschätzter Geländestreifen. Innerhalb unzähliger Begutachtungen und operativen Planspielen hatten annähernd alle politischen und staatlichen Kräfte mit der Situation innerhalb dieser polizeilichen und militärischen Sicherheitszone zu tun. Mehrere eigens erarbeite Grenzgesetzgebungen regelten alle Belange des täglichen Lebens aber auch der polizeilichen und militärischen Kontrolle innerhalb der Sperrzone. Sicherheitskommissionen, Untergruppierungen und Aktive, sowie Freiwillige Helfer verrichteten plangenau ihre sozialistischen Vorgaben. In diesem Geländebereich waren alle politischen und gesellschaftlichen Verbände, das Ministerium des Inneren mit weitgestaffelten Organisationen, die Feuerwehr, die Deutsche Volkspolizei und selbst jeder einzelne Bürger mit der Unverletzlichkeit der Staatsgrenze und einem hohen Maß an Ordnung und Sicherheit im Grenzgebiet befasst.

Leseprobe Sperrzone


Zahlreiche übergeordnete Kreis- und Bezirksleitstellen stellten hierbei eine durchorganisierte und politisch vorgegebene Verwaltung bis in den Rat der Städte und Gemeinden sicher. Innerhalb der nun vorliegenden Dokumentation konnte Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zahlreiche Facetten des täglichen Lebens innerhalb der DDR-Sperrzone aufgreifen und umfänglich dokumentieren. Wiederum wurden mehrere Jahre Forschungsstudium in Archiven, Bibliotheken und Zeitzeugenbefragungen aufgewandt um die komplexe und sehr spezifische Thematik für jedermann verständlich zu publizieren. Diese Dokumentation zur Sperrzone des DDR-Grenzgebiets stellt eine unverzichtbare Lektüre im Umgang mit der deutschen Teilungsgeschichte dar.


Leseprobe zur Dokumentation: „Das Grenzgebiet…Forschungsschwerpunkt Sperrzone“

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Gerade die tiefgründigen Ausführungen zu den Handlungsweisen von Ortskommissionen, diversen Untergruppierungen und Aktiven und dem engmaschigen Netz der militärischen und polizeilichen Überwachung innerhalb der Sperrzone geben tiefe Einblicke in die Zeit der deutschen Teilung und der Situation an der Grenze auf ostdeutschem Gebiet.

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Touristische Dokumentation: Erlebnisstraße der deutschen Einheit – Entstehungsgeschichte – Beschreibung – Streckenverlauf

ISBN 978-3-9818522-2-6, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 195 Seiten, mit vielen Bildern, e-ressource (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 24,99 €

Erlebnisstraße Titelbild

Die Erlebnisstraße der deutschen Einheit ist eine touristische Straßenführung entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und dem Großraum von Berlin, sie gilt als Straße der Mahnung und des Gedenkens. Der ausgewiesene Streckenverlauf tangiert die einst geteilten west- und ostdeutschen Kulturlandschaften. Grenzdenkmale, Erinnerungsstätten und Grenzlandmuseen können erkundet und besucht werden. Die Idee zur Erlebnisstraße der deutschen Einheit hatte im Jahr 2003/2004 die unterfränkische Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard. Diese entwickelte den Streckenverlauf, erforschte die touristischen Ziele und widmete die touristische Straßenführung. Der ausgewiesene Streckenverlauf stellt eine Empfehlung der Familie Erhard dar, diese ist seit dem 22. Dezember 1989 in den neuen Bundesländern im Rahmen ihres Engagements um die Deutsche Einheit tätig.

 

Leseprobe Erlebnisstraße

Die aufgeführte CD beinhaltet umfängliche Informationen zur Entstehungsgeschichte der Erlebnisstraße. Im Rahmen einer frei verfügbaren Straßenkarte des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie, diese hat den Maßstab 1:200 000 ist der ausgewiesene Streckenverlauf blau hinterlegt eingezeichnet. Grenzdenkmale und Grenzerinnerungsstätten, welche sich im Umfeld des Streckenverlaufs der Erlebnisstraße der deutschen Einheit befinden, sind mit einem Symbol markiert. Eine kurze Beschreibung zu den vorbezeichneten Symbolen ist nummeriert und aufgelistet. Die Grenzlandmuseen in den einzelnen Regionen sind mit einem Kurztext gekennzeichnet. Für besondere Regionen wie z.B. der Stadt Berlin sind weiterführende Hinweise eingearbeitet. Die Angaben auf der vorbezeichneten CD können für die eigene Nutzung auch auf weitere Datenträger gespeichert werden. Die Erlebnisstraße der deutschen Einheit ist als geschlossene touristische Straße angelegt. Teilrouten können jederzeit realisiert werden.

Leseprobe zur Dokumentation: „Die Erlebnisstraße der deutschen Einheit“


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mit dem vorgegebenen Streckenverlauf der Erlebnisstraße der deutschen Einheit kann das Vermächtnis der deutschen Einheit aber auch die Entwicklung zahlreicher Erinnerungsbestrebungen am früheren „Ende der Welt“ für jedermann anschaulich nachvollzogen werden.

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Dokumentation: Bodendenkmalpflege – Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin –Bestimmen-Erforschen-Dokumentieren-

ISBN 978-3-9818522-4-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 310 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 21,50 €

Bodendenkmale Titelseite

Über 40 Jahre galten die innerdeutsche Grenze sowie die Grenzziehung im Großraum von Berlin als unüberwindbar. Nach der politischen Wende in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung wurden alle Grenzüberwachungsaufbauten überflüssig. Nach den Vorgaben der damaligen Zeit, Anfang der 1990er Jahre, sind nur wenige bauliche Zeugnisse der Teilungsgeschichte am Originalstandort erhalten geblieben. Ob nun Grenztürme, Reste der Zaunanlage oder Mauerfragmente, diese Hinterlassenschaften sind heute oberirdische bauliche Denkmale. Bei den Hinterlassenschaften der Grenzüberwachung und Kontrolle, welche sich in der Erde befinden, wie z.B. Feldbefestigungsanlagen, Feldwachen, Sperrgräben u.a. ergibt sich eine ganz andere Situation. Diese baulichen Zeugnisse der deutsch-deutschen Teilungsgeschichte befinden sich zwar in annähernd jedem früheren Grenzabschnitt, sie fristen allerdings ein eher unbeachtetes Dasein.

Bodendenkmale Leseprobe

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard hat im Rahmen ihrer jahrzehntelangen Denkmalforschung am früheren Ende der Welt diese Situation aufgegriffen. Mittels zahlreicher Feldforschungen, Archivstudien und Zeitzeugenbefragungen konnte sie mehrere solche Feldbefestigungsanlagen, Feldwachen oder Sperren auffinden, bestimmen, erforschen, bebildern und kartieren. Diese umfänglichen Feldstudien werden regelmäßig im Rahmen ihrer e-documentations © -Reihe in CD-Form veröffentlicht. Mittels langjähriger und sehr nachhaltiger Vorsprachen und zahlreicher Ortsbesichtigungen hat sich das Thüringer Landesamt für Archäologie und Bodendenkmalschutz bereiterklärt diese „Bodendenkmale mit Bezug zur innerdeutschen Grenze“ als staatliche geschützte Bodendenkmale in die vorgesehenen Denkmallisten des Landes einzutragen.

Leseprobe zur Dokumentation: Bodendenkmalpflege

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Innerhalb der vorliegenden Dokumentation wird die Entstehungsgeschichte sowie Hintergründe zu den Bodendenkmalen mit Bezug zur ehemaligen innerdeutschen Grenze und Berlin beschrieben. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis, Erkenntnisse zu den Forschungen sowie historische Skizzen sind aufgeführt.

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Dokumentation: Die Feldbefestigungsanlage der Grenztruppen der DDR bei Mendhausen/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9818522-7-1, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 80 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation (CD-Rom), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 14,50 €

Mendhausen

Die Grenzregion auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik unterlag gerade in den 1980er Jahren einem verstärkten militärischen Einfluss. Neben den massiven Umbau bzw. Neubau von Grenzsperr- und Überwachungsanlagen wurden im Gelände zahlreiche Feldbefestigungs- anlagen für militärische Gruppen- oder Zugstärke errichtet. Die oft umfänglichen Feldstellungen standen zumeist in Verbindung zu den Grenzkompanien bzw. deren Ausweich- oder Lagerplätzen. Im Jahr 2012 erlangten Elke, Andreas und Manuel Erhard Kenntnis über eine Erdstellung oberhalb der sogenannten Höhnhügel nahe der thüringischen Ortschaft Mendhausen. Nach ersten Besichtigungen vor Ort sowie der Auswertung von Luftbildmaterialien stand fest, dass es sich um eine Feldbefestigungsanlage der Grenztruppen der DDR für eine militärische Gruppen- bzw. Zugstärke handelte.

 

Mendhausen Leseprobe


Im Jahr 2015 und 2017 erfolgten durch Familie Erhard zahlreiche Feldforschungen sowie die Bebilderung und Kartierung des gesamten Areals, zahlreiche Zeitzeugenbefragungen flankierten diese Bestrebungen. Mehrere Funde konnten innerhalb der Feldstellung geborgen werden und wurden in den vorgesehenen Fundlisten dokumentiert. Zeitgleich erfolgte die staatliche Ausweisung der Feldbefestigungsanlage als Bodendenkmal durch die zuständige Denkmalfachbehörde in Thüringen. Im Gesamtergebnis handelt es sich bei der dokumentierten Feldbefestigungsanlage um ein bauliches Zeugnis der deutschen Teilungsgeschichte mit sehr hohem denkmalhistorischem Aussagewert. Im Besonderen sind hier die Vorgehensweisen und militärischen Überlegungen der DDR-Grenzkontrollorgane nachvollziehbar und finden praktische Vermittlung.

Leseprobe zur Dokumentation: Die Felbefestigungsanlage Mendhausen


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die publizierten Ergebnisse der Feldforschungen sind im besonderen Maße geeignet, die Zeit der deutschen Teilungszeit zu vermitteln und tiefe Einblicke in das Grenzregime der DDR zu erfahren.

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Dokumentation: Denkmalprofile – Denkmalforschung Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin

ISBN 978-3-9818522-5-7, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 515 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 32,50 €

Nach der politischen Wende in der Deutschen Demokratischen Republik und den Rückbauarbeiten der Grenzsperranlagen in den 1990er Jahren sind fast in jedem ehemaligen Grenzabschnitt bauliche Hinterlassenschaften der deutschen Teilung erhalten geblieben. Ob nun Grenztürme, Zaunreste oder die unterschiedlichen Zweckbaulichkeiten der umfänglichen DDR-Grenzsicherungsanlagen, alle diese baulichen Zeugnisse der deutschen Nachkriegsgeschichte unterliegen einem stetigen Wandel. Oft ist es die Unkenntnis bzw. die denkmalhistorische Unwissenheit der Eigentümer solcher Grenzrelikte, welche zu baulichen Veränderungen oder kompletten Umgestaltungen bis hin zum Abriss dieser zeithistorisch wertvollen Grenzanlagen führen. In nicht wenigen Fällen werden diese in der Landesgeschichte bedeutsamen baulichen Relikte kurzerhand dem Verfall überlassen und werden dann zum Opfer von Vandalismus.

 

Elke, Andreas und Manuel Erhard haben bereits vor Jahrzehnten die Herausforderungen zu mehr historischem Sachverstand und denkmalhistorischer Wertschätzung, als auch einer weitsichtigen Denkmalforschung erkannt. Ihr Anliegen ist es, die verbliebenen Grenzrelikte zu erhalten, zu erforschen und den kommenden Generationen tiefgründiges Faktenwissen zu den unterschiedlichen Zweckbaulichkeiten der deutschen Teilung zu überlassen. Die zahlreichen Feldforschungen, bundesweiten Seminararbeiten und dokumentarische Buchwerke der Familie Erhard sprechen hierbei für sich.

Leseprobe zur Dokumentation: Denkmalprofile

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mit der vorliegenden Dokumentation „Denkmalprofile“ wurde von Familie Erhard eine aussagekräftige und umfängliche Ausarbeitung zu den Baulichkeiten der DDR Grenzsperranlagen geschaffen. Das Spektrum der dokumentarischen Publikation wurde hierbei mittels zahlreicher Bilddokumente, Bauskizzen, Pläne sowie weitreichenden Forschungsergebnissen ergänzt. Als weiteres flossen die Ergebnisse aus vielschichtigen Zeitzeugenbefragungen, Archivstudien und Luftbildauswertungen in das dokumentarische Werk ein. Das eingearbeitete Resümee bildet einen Zeitsprung in die Situation, Jahrzehnte nach der deutschen Einheit und gibt Aufschluss über das momentane historische Verständnis.

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Dokumentation: Die Ausbildungsgrenze der Grenztruppen der DDR bei Eisenach-Stregda – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9818522-8-8, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 140 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation, CD-Rom & Printausgabe (Papierausgabe), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 15,90 €

Die baulichen Hinterlassenschaften der Teilungsgeschichte zählen zum historischen Erbe Deutschlands und Europas. Gerade die umfänglichen Ausbildungs- und Lehrgrenzanlagen, diese befanden sich zumeist im näheren Inland der Deutschen Demokratischen Republik, nehmen innerhalb der historischen Vermittlung einen besonderen Stellenwert ein. Innerhalb dieser historischen Stätten können die politischen Vorgaben als auch die militärischen Handlungsweisen innerhalb der Ost-West-Konfrontation anschaulich nachvollzogen werden. Gerade in den Zeitspannen des Mauerbaues in Berlin sowie der sogenannten Kubakrise stand die Welt an der Schwelle zu einer weiteren kriegerischen Auseinandersetzung.

 

 

 

Bis zur politischen Wende in der DDR setzte die Staatsführung der DDR alles daran, ihre Grenzen zu Westdeutschland für Republikflüchtlinge unüberwindbar zu machen. Umfängliche Grenzsperranlagen, Zweckbaulichkeiten als auch Grenzmarkierungen wurden in dieser Zeit errichtet. Es zählt als gesellschaftliche Herausforderung diese baulichen Zeugnisse zu erforschen und zu erhalten. Elke, Andreas und Manuel Erhard haben sich seit Jahrzehnten dem Vermächtnis der deutschen Einheit und einer konsequenten Denkmalpflege an der ehemaligen inndeutschen Grenze auf die Fahnen geschrieben. Die Ausbildungsgrenze auf dem Wartenberg bei Eisenach-Stregda wurde durch sie mehrfach nach denkmalhistorischen Aspekten erforscht.

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegenden Ergebnisse der Feldforschungen am Wartenberg bei Eisenach-Stregda sind im besonderen Maße geeignet, die Zeitspanne der Ost-West-Konfrontation zu vermitteln und tiefe Einblicke in die militärischen Vorgaben der DDR-Grenztruppen zu erfahren.

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Dokumentation: Grenzdenkmale – Grenzlandmuseen – Erinnerungsstätten
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen
Dokumentation zur Denkmalpflege sowie den vielfältigen Bestrebungen der Erinnerung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

ISBN 978-3-9818522-9-5, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 310 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 21,50 €

Im Herbst 1990 mit der Herbeiführung der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten verschwand die selbsternannte Arbeiter- und Bauernmacht aus der Staatengemeinschaft. Es kam zur Gründung von Bundesländern auf dem ehemaligen DDR-Territorium, die Vorgaben des einstigen SED-Staates landeten unwillkürlich auf dem Müllplatz der Landesgeschichte. Die tiefgestaffelten und weitreichenden Grenzsperr- und Kontrollanlagen im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze wurden überflüssig und zügig rückgebaut. Nach den politischen als auch gesellschaftlichen Überlegungen der damaligen Zeit heraus sollten so gut wie keine originalen Grenzaufbauten stehen bleiben. Eine Ausnahme bildeten hierbei die Areale der wenigen und punktuell geplanten neu zu konzipierenden Grenzlandmuseen. Im Rahmen der Erinnerungsbestrebungen im Verlauf der einstigen innerdeutschen Grenze zeigt sich heute eine deutliche Entwicklung.

 

Sind es die originalen Grenzdenkmale wie z.B. Grenztürme, Zaunfragmente oder Reste der Grenzmarkierung, diese stellen das historische Erbe der neuen Bundesländer dar, so fristen diese denkmalgeschützten Baulichkeiten zumeist ein jämmerliches Dasein. Geplündert, dem Verfall überlassen und durch die politischen Kräfte als Schandmale des DDR-Staates verkannt, nagt der Zahn des Verfalles an diesen baulichen Zeugnissen. Erinnerungsstätten am Verlauf der einstigen Grenzziehung, hierzu zählen Gedenksteine, Erinnerungsplaketten oder künstlerische Skulpturen überziehen bereits alle Grenzregionen. Das Entstehen solcher Erinnerungsorte ist politisch gewünscht, die Finanzierung erfolgt oft mittels staatlicher Gelder. Die vielerorts entstandenen Grenzmuseen, dazu zählen staatlich finanziell ausgestattete bzw. politisch ausgerichtete Einrichtungen, diese erheben den Anspruch der Vermittlung des kulturellen Erbes Deutschlands und Europas, finden sich innerhalb der Grenzregion. 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Mit dem vorliegenden dokumentarischen Werk haben Elke, Andreas und Manuel Erhard wiederum ihren Beitrag zur Geschichtsvermittlung veröffentlicht. Sie sind seit dem 22. Dezember 1989 im Rahmen ihres bürgerschaftlichen Engagements in den neuen Bundesländern tätig. Ihre Visionen zum Gestalten der Deutschen Einheit eröffnete ihnen im Laufe der Jahrzehnte eine Vielzahl von Brücken der Geschichtsvermittlung. Steuergelder nimmt Familie Erhard für ihr umfängliches gemeinnütziges Tun keines in Anspruch.

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Dokumentation: Der Zugstützpunkt des Kommandos Grenze der Nationalen Volksarmee bei Bad Colberg/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9821613-0-3, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 105 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation, CD-Rom & Printausgabe (Papierausgabe), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 17,90 €

Nach der politischen Wende in der DDR wurden die baulichen Hinterlassenschaften der einstigen Arbeiter- und Bauernmacht überflüssig und großflächig entsorgt. Gerade die umfänglichen Grenzsperranlagen wurden recht schnell rückgebaut, ihre Existenz sollte vergessen werden.
An sehr wenigen Stellen im Gelände finden sich heute punktuell doch noch bauliche Zeugnisse der deutschen Teilungszeit. Gerade die noch auffindbaren Feldbefestigungsanlagen und grenztaktischen Zweckbaulichkeiten haben heute unwiederbringlichen historischen Wert.
Innerhalb der geschichtlichen Gesamtbetrachtung stellen diese speziellen Bodendenkmale mit Bezug zur innerdeutschen Grenze ein denkmalhistorisch bedeutsames Bindeglied im Umgang mit der deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung dar.

 

Elke, Andreas und Manuel Erhard erforschen und dokumentieren seit Jahrzehnten die Baulichkeiten der deutschen Teilungszeit. Gerade die umfänglichen Feldbefestigungsanlagen, welche ein fester Bestandteil innerhalb der grenztaktischen Vorgaben der DDR-Grenzkontrollorgane inne hatte, stellen heute einen der Schwerpunkte ihrer mannigfaltigen Forschungstätigkeit dar.

In diesem Zusammenhang wurde auch der Zugstützpunkt bei Bad Colberg erforscht, bebildert und dokumentiert.

 

Leseprobe der e-documentation

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die vorliegenden Ergebnisse der archäologischen Feldforschungen im Bereich des früheren Zugstützpunktes bei Bad Colberg zeigen in besonderer Weise die grenztaktischen Vorgaben und Handlungsweisen der DDR-Grenzkontrollorgane im Rahmen ihrer Tätigkeiten von militärischen Gruppen oder Zugverbänden auf.

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Dokumentation: Baudenkmalpflege – Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin –Erforschen-Dokumentieren-Erhalten

ISBN 978-3-9821613-1-0, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 377 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 24,90 €

Bis zur deutschen Wiedervereinigung zählten die tief angelegten Grenzbefestigungsanlagen der Deutschen Demokratischen Republik als unumstößliches Bollwerk der sozialistischen Landesverteidigung. Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten sollten die Grenzaufbauten umfänglich rückgebaut und entsorgt werden. Nach politischer Vorgabe wurde in den 1990er Jahren am Aufbau von vielschichtigen Grenzlandmuseen und Erinnerungsstätten in den geschichtshistorischen Vordergrund gestellt. In den weitverzweigten Grenzabschnitten der innerdeutschen Grenze als auch im Großraum von Berlin sind vereinzelt, zumeist Fragmente originaler Baulichkeiten der einstigen DDR-Grenzstaffelung stehen geblieben. Heute stehen diese historisch wertvollen Grenzrelikte größtenteils unter staatlichen Denkmalschutz. 

 

 

Bei diesen Denkmalen handelt es sich um aussagefähige Relikte der deutschen Teilung und der deutschen Wiedervereinigung. Alle originalen Grenzdenkmale sind bauliche Zeugnisse des Kalten Krieges und zählen somit zum historischen Erbe Deutschlands und Europas. Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ist seit dem 22. Dezember 1989 im Sinne einer Gestaltung der deutschen Einheit tätig. Zahlreiche Projekte und Initiativen sind seither umgesetzt worden. Die Denkmalpflege in Verbindung zur deutsch-deutschen Grenze ist eines ihrer Kernprojekte. Ihr umfängliches bürgerschaftliches Engagement zählt als bundesweit einmalig.

 

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Innerhalb der vorliegenden Dokumentation wird die Entstehungsgeschichte sowie Hintergründe zu den Baudenkmalen mit Bezug zur ehemaligen innerdeutschen Grenze und Berlin beschrieben. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis, Erkenntnisse zu den Forschungen sowie Archivmaterialien sind aufgeführt.

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Dokumentation: Die bundesdeutsche Landesgrenze zur Deutschen Demokratischen Republik Historie der Landesgrenze

ISBN 978-3-9821613-3-4, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 405 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 29,90 €

Mit dem Ende des II. Weltkrieges und dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches eröffnete sich für die Kriegsgewinner die Situation, dass eine neue Weltordnung herbeigeführt werden könne. Mit der Gründung beider deutscher Staaten im Jahr 1949 standen die Zeichen auf Konfrontation der westlichen sowie der östlichen Weltanschauungen. Von nun an wurde durch die Verantwortlichen in der DDR unter massiver Einflussnahme der Sowjetunion der Aufbau einer Zonengrenze mit einem umfänglichen System von Grenzsperraufbauten vorangetrieben. Auf der bundesdeutschen Seite waren ab den 1950er Jahren Beamte des Bundes und der Länder mit Kontroll- und Überwachungsaufgaben betraut. Zum täglichen Arbeitspensum dieser Grenzschutzeinheiten gehörten in erster Linie grenzpolizeiliche sowie zollpolizeiliche Tätigkeiten. Eine Fülle von Warn- und Hinweistafeln sowie Grenzpfählen aus unterschiedlichen Werkstoffen markierten von nun an die deutsch-deutsche Grenzlinie.

 

Ab den 1960er Jahren entwickelte sich entlang der bundesdeutschen Landesgrenze in den betroffenen Bundesländern ein reger Fremdenverkehr. Diese Entwicklung wurde nicht zuletzt durch massive finanzielle Förderprogramme des Bundes und der Länder ermöglicht. So wurden entlang der Landesgrenze auf dem bundesdeutschen Gebiet zahlreiche Grenzinformationsstellen, Grenzpavillons, Übersichtsplattformen als auch Aussichtstürme mit den Blick nach Drüben in die Zone errichtet. Für alle Aktivitäten in Verbindung zur DDR war das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen federführend. Die vorliegende Dokumentation beschreibt in umfassender Weise die Besonderheiten der bundesdeutschen Landesgrenze zur DDR. Diesbezüglich konnte auf zahlreiche Zeitzeugenaussagen als auch Archivmaterialien zurückgegriffen werden.

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Dem Autorenteam ist mit dieser Dokumentation wiederum ein gewichtiger Schritt in Sachen Aufarbeitung der deutschen Teilung gelungen. (Auszug: Buchvorstellung vom 3. Oktober 2021)

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Dokumentation: Die bundesdeutsche Landesgrenze zur Deutschen Demokratischen Republik Bauliche Zeugnisse

ISBN 978-3-9821613-2-7, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 270 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 24,90 €

 

Mit dem konsequenten Ausbau von Grenzsperranlagen wurde bereits ab den Nachkriegsjahren in der sowjetischen Zone die Teilung Deutschlands manifestiert. Viele der über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaften waren von nun an nicht mehr durchgängig für die Menschen nutzbar. Selbst Ortschaften wurden seinerzeit je nach Zonenzugehörigkeit unterteilt und fanden sich auf ost- oder westdeutschen Territorium wieder.  Auf der bundesdeutschen Seite der Grenzziehung waren es gut ausgebildete Polizeikräfte, welche für die Sicherheit und Ordnung ihren Dienst taten. Spezielle westalliierte Militärverbände machten punktuell einen Sonderstatus geltend. Die Menschen auf der Westseite Deutschlands wollten sich vielerorts nicht mit dem Schicksal von Teilung und Grenzsituation abfinden. In den vier Bundesländern mit Bezug zur innerdeutschen Grenze formierten sich daher unterschiedliche Aktionsbündnisse und Zusammenschlüsse.

 

Diese hatten das Ziel, die Teilung als unmenschlich zu brandmarken und die Einheit Gesamtdeutschlands einzufordern. Gedenkwachen, Mahnfeuer als auch Kundgebungen, welche am 17. Juni oder dem 13. August, unmittelbar am bundesdeutschen Grenzverlauf veranstaltet wurden, sollten den Unmut über die Situation der Teilung Deutschlands zum Ausdruck bringen. Flankiert wurden diese Aktivitäten vielerorts durch das Setzen von Gedenksteinen, künstlerisch gestaltete Plastiken oder diversen Zweckbaulichkeiten. Heute ist die Region entlang der bundesdeutschen Landesgrenze unterschiedlichen wirtschaftlichen als auch politisch orientierten Einflüssen unterworfen. Im Vordergrund aller Bestrebungen zum sanieren oder Erhalten dieser Baulichkeiten steht die Wirtschaftlichkeit und das einfordern von finanziellen Mitteln des Bundes und des Landes.

 

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Eine Buchdokumentation mit vielen Inhalten zu einer vergangen Zeit: (SW-Anzeiger 2. Oktober 2021)

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Dokumentation: Die Abriegelungspunkte der Grenztruppen der DDR bei Behrungen/Thüringen – Archäologische Studien zur Denkmalforschung

ISBN 978-3-9821613-4-1, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 164 Seiten, mit vielen Bildern, e-documentation, Printausgabe mit Online-Datei (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 19,90 €

 

Um im tief gestaffelten Grenzgebiet der ehemaligen Arbeiter- und Bauernmacht die Ordnung und Sicherheit jederzeit sicherzustellen, verfügten die Grenztruppen der DDR über eine Fülle an militärischer grenztaktischer Maßnahmen. Zu diesen speziellen grenzschützerischen Tätigkeiten zählten die Verfolgung, die Einkreisung und die Abriegelung. Gerade in Verbindung zu versuchten Republikfluchten wurde die Abriegelung von Geländeabschnitten als sehr wirksam eingestuft. In erster Linie waren es die im Grenzabschnitt ansässigen Grenzkompanien, welche die Koordinierung der Grenzsoldaten sicherstellten. Im Falle von Abriegelungsalarmierungen kamen somit militärische Alarmgruppen und Alarmzüge zum Einsatz.

 

 

Zu allen Abriegelungspunkten und Sektoren wurden militärische Kartensammlungen angelegt und in den übergeordneten Dienststellen der DDR-Grenztruppen vorgehalten. Nach der politischen Wende in der DDR und dem Abbau aller Grenzsperranlagen waren grenzschützerische Tätigkeiten nicht mehr erforderlich. Das Wissen über besondere Vorgehensweisen im Grenzabschnitt wurde nun Zug um Zug vergessen. Die zahlreichen Zweckbaulichkeiten, welche im Rahmen von Abriegelungen erforderlich waren, sind heute nur noch ansatzweise aufzufinden. In erster Linie handelte es sich hierbei um diverse Erdstellungen, Wallanlagen und Laufgräben. Auch Beobachtungspunkte auf Bäumen oder hinter Holzstapeln zählten zu den festgelegten Punkten der Abriegelung.

 

Leseprobe der e-documentation „Die Abriegelungspunkte … bei Behrungen/Thüringen“

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Im Bereich des früheren DDR-Grenzstreifens von Behrungen in Thüringen konnten in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Abriegelungspunkte erforscht und bebildert werden. Umfängliche Zeitzeugenbefragungen und Kartenauswertungen komplettierten das zeithistorische Bild der früheren Abriegelungssituation. Elke, Andreas und Manuel Erhard haben die Abriegelungspunkte im Grenzabschnitt bei Behrungen erforscht und dokumentiert. Die Ergebnisse der langjährigen Tätigkeiten sind innerhalb dieser Dokumentation publiziert.

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Dokumentation: DenkmalformateZeithistorische Forschungen entlang der innerdeutschen Grenze

ISBN 978-3-9821613-5-8, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 344 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 26,90 €

Nach dem II. Weltkrieg setzten die Alliierten Kriegsgewinner alles daran, eine gewichtige Rolle in der neuen Weltordnung zu erlangen. Durch die einseitige Sperre ihrer Verwaltungszone erreichte die Sowjetunion bereits Ende der 1940er Jahre die Teilung Deutschlands und Europas. Aus den ersten eher provisorischen Sperraufbauten der Deutschen Demokratischen Republik entwickelte sich bis zur politischen Wende und dem Zusammenbruch der sozialistischen Weltanschauung eine der perfidesten Grenzen der Welt. Stacheldraht und Holzverhaue zeichneten die Anfangsjahre der Teilung. Später erfolgte die konsequente Ergänzung der Sperraufbauten durch Betontürme, Erdbunker und Zaunanlagen. Innerhalb dieser Dokumentation wird die Teilungsgeschichte Deutschlands in ihren zahlreichen Facetten aufgegliedert.

 

 

Aussagekräftige und umfängliche Bild- und Textdokumente spiegeln in eindrucksvoller Weise die Jahrzehnte voller Zäsuren und Einschränkungen für die Bevölkerung und die Grenzregion wieder. Eingearbeitete Zeitzeugenberichte geben tiefe Einblicke in die Nachkriegssituation und den weitreichenden Folgen für die Menschen. Der Leser dieser zeithistorischen Forschungen kann sich auf eine Zeitreise an die geteilten Kulturlandschaften Deutschlands begeben und somit einen gewichtigen Anteil der deutschen-deutschen Geschichte auf sich wirken lassen.

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard hat im Rahmen dieser Dokumentation wiederum einen weitreichenden Spannungsbogen der deutschen Geschichte verständlich und komplex bearbeitet und in einem zeithistorischen Bild- und Textdokument zusammengefasst.

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Dokumentation: GrenzkompanieTruppenwirtschaft, militärische Strukturen

ISBN 978-3-9821613-6-5, Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard.
Ca. 476 Seiten, mit vielen Bildern (S/W), Einband Karton-farbig, inklusive Online-Bildergalerie (Zugangsberechtigung), Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 39,90 €

 

 

Über mehrere Jahrzehnte waren die Grenztruppen der DDR entlang der Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik und im Großraum von Berlin stationiert. Mit den Jahren zu einer militärischen Eliteeinheit entwickelt, galt ihr Auftrag dem Schutz und der Unantastbarkeit der sozialistischen Arbeiter- und Bauernmacht. Zum täglichen Handlungsradius zählte neben der lückenlosen und konsequenten Überwachung der DDR-Staatsgrenze auch die engmaschige Kontrolle des gesamten DDR-Grenzgebietes. Im Rahmen einer allgegenwärtigen Landesverteidigung gehörten seinerzeit unterschiedliche Stufen der Gefechtsbereitschaft zu ihrem Aufgabenfeld.

 

 

Um diese vom sozialistischen Staat eingeforderten Tätigkeiten und militärische Dienstabläufe zu gewährleisten, erfolgte ab den 1960er Jahren der Auf- und Ausbau von großzügig angelegten Unterkunfts- und Kasernenkomplexen.
Zumeist waren es straff militärisch strukturierte Grenzkompanien, welche in diesen Zweckbaulichkeiten tätig wurden. Eine Fülle an Dienst- und Arbeitsanweisungen, Ausgabebücher und zahlreiche Listungen für Kontrollzwecke gehörten genauso zum Kasernenalltag wie die uneingeschränkte Umsetzung von festgelegten militärischen Strukturen.

 

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Elke, Andreas und Manuel Erhard forschen seit Jahrzehnten zu dieser seit längeren vergessenen Thematik.
Unzählige Arbeitsmaterialien und Archivunterlagen wurden gesichtet und dokumentarisch aufbereitet. Neben Zeitzeugen konnten auch ehemalige Funktionsträger der Nationalen Volksarmee befragt werden.
Die vorliegende Dokumentation zu den Grenzkompanien der Grenztruppen der DDR zählt somit als umfängliches zeithistorisches Nachschlagwerk mit besonderem Stellenwert.

 

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Roman: Grenzland

ISBN 978-3-9804678-5-8, Michael Dullau.
Ca. 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Grenzland


Der Roman Grenzland erzählt vom Alltag an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gewährt einen unverfälschten Blick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwölf Personen, die innerhalb von 24 Stunden Zeugnis über ihr Denken und Handeln ablegen. Den historischen Rahmen des Romans bilden der 7. und 8. September 1987, der erste und zweite Tag des ersten Honecker-Besuches in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Buch beruht auf Aufzeichnungen, die der Autor während seiner anderthalbjährigen Dienstzeit (1987-1989) als Wehrpflichtiger in den Grenztruppen der ehemaligen DDR gemacht hat. Die Geschichte, die in einer Grenzkompanie in Thüringen spielt, basiert auf einem tatsächlichen Grenzzwischenfall. Jedoch sind Personen, Situationen, Namen und Ort der Handlung freie Erfindungen des Autors. (Eine Ausnahme bilden Personen der Zeitgeschichte.)

Leseprobe Grenzland

Kapitel Eins erzählt die Geschichte des Hauptmanns Hartmut Rogalla, Kompaniechef einer Grenzkompanie, dem aufgrund eines Missgeschickes die Beförderung verweigert wurde. In Kapitel Zwei wird die Geschichte des Gefreiten Jan Portmanns erzählt, der von seinem Posten als Fahrer des Kompaniechefs enthoben wird und sich zudem unglücklich verliebt hat. Kapitel Drei erzählt die Lebensgeschichte des stellvertretenden Kompaniechefs und Politoffiziers Frank Wuttke und dessen Frau Friederike. In Kapitel Vier steht die Geschichte des westdeutschen Versicherungsvertreters Matthias Fissler im Mittelpunkt, der sich zu einem Abenteuer mit ungeahnten Folgen hinreißen lässt. In Kapitel Fünf wird aus dem Alltag des Rekruten Robert Hanke sowie dessen Beziehung zu seiner Freundin Sabine erzählt. Kapitel Sechs verfolgt die Lebensgeschichte des Bäckers Heinrich Schwalm, einem Freiwilligen Helfer der Grenztruppen, und dessen Frau Anna über ein halbes Jahrhundert hinweg. Kapitel Sieben stellt Unterleutnant Ralf Droemer vor, der für seinen Traum einen hohen Preis zahlen muss.

 

Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

„Wir empfehlen -Grenzland- uneingeschränkt zur Lektüre –
auch und gerade im Deutsch- und Geschichtsunterricht.“
Südländer Tageblatt

Ein Insider-Roman.
Planet Wissen / WDR

Ein gesamtdeutsches Panoptikum im geteilten Land.
Kölnische Rundschau

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Chronik  der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR von 1945 bis 1990

ISBN: 978-3-9804678-3-4, Michael Dullau.
Ca. 24 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 3,00 €

Chronik Grenze

 

In Zukunft wird es immer wichtiger die historischen Eckdaten der deutschen Teilung gerade auch den jungen Generationen zu vermitteln.

Die Lehrkräfte an den Schulen stehen hier vor einer großen Herausforderung und Verantwortung zugleich. Den Lehrkräften aber auch den Geschichtsinteressierten wird mit dieser Broschüre eine Übersichtliche, teils kommentierte Daten- und Faktensammlung in die Hand gegeben. Welche dabei helfen soll, sich der Zeit der deutschen Teilung anzunähern, sie einzuordnen und besser zu verstehen.

 

 

Chronik Grenze Leseprobe

 

Der Autor, Michael Dullau beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Aufarbeitung der Geschehnisse an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Er war von 1987 bis 1989 Wehrpflichtiger der DDR-Grenztruppen und ist heute als freiberuflicher Medienproduzent, Lektor und Autor tätig. Michael Dullau ist ehrenamtliches Mitglied des Deutschen Kuratoriums zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V.

Leseprobe zur Chronik der deutsch-deutschen Grenze…


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

Die Chronik der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR von 1945 bis 1990 stellt eine umfängliche und anschauliche Datensammlung in Form einer Broschüre dar. Besonders im Zusammenhang mit der Dokumentation „Grenzdenkmale in Thüringen“ können gezielte und eigen initiierte Exkursionen an den Schauplätzen der deutsch-deutschen Geschichte geplant und durchgeführt werden.

Es handelt sich um ein unverzichtbares und kompaktes Nachschlagwerk für Lehrkräfte und Geschichtsinteressierte.
(Auszugsweise von  Thüringen Online)

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Roman: Trimborns Plan

ISBN 978-3-9804678-4-1, Michael Dullau.
Ca. 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der “Edition Deutsche Einheit”, Preis: 9,95 €

Trimborns Plan


1988 – ein Jahr vor Öffnung der Grenzen: Oberst Trimborn, Leiter einer Fahndungsgruppe im Ministerium für Staatssicherheit der DDR, erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, und fasst daraufhin einen perfiden Plan. Der Gefreite Kluth, Grenzsoldat einer Thüringer Grenzkompanie war bisher ein unauffälliger Soldat, doch dann zwingt ihn ein dramatischer Vorfall zum Äußersten. Major Lüders dagegen plant mit allen Mitteln seine nächste Beförderung. Und niemand ahnt, welche Pläne Oberleutnant Viereck verfolgt.
Kapitel Eins erzählt die Lebensgeschichte von Oberst Paul Trimborn und seiner schweren Krebserkrankung. Kapitel Zwei berichtet aus dem Alltag von Alexander Kluth, einem wehrpflichtigen Gefreiten der DDR-Grenztruppen in Thüringen, der kurz vor seiner Entlassung den Befehl erhält, an einem Manöver der NVA teilzunehmen. Kapitel Drei erzählt den Dienstalltag von Oberst Trimborn und lässt den Leser an einem Verhör in den Haftzellen des Ministeriums für Staatssicherheit teilhaben.

 

Leseprobe Trimborns Plan

Kapitel Vier schildert Kluths Fahrt zum Manöver und die ersten Tage auf dem NVA-Truppenübungsplatz in der Moskauer Heide. Kapitel Fünf konfrontiert Oberst Trimborn mit einem mysteriösen Ereignis im katholischen Eichsfeld (im heutigen Bundesland Thüringen). Zudem verschlechtert sich seinen Gesundheitszustand weiter. Kapitel Sechs schildert Kluths Erlebnisse während des Manövers und erzählt von einer Nachricht, die den Gefreiten zu einer Entscheidung mit dramatischen Folgen zwingt. Außerdem wird der Leser Zeuge eines Gespräches, in dem die Vision der deutsch-deutschen Grenze im Jahre 2000 dargestellt wird. Kapitel Sieben erzählt von einem seltsamen Traum, der den Oberst eines Nachts heimsucht. Überdies erfährt er das Ergebnis seiner Untersuchung. Kapitel Acht schildert Kluths Fahnenflucht. Kapitel Neun lässt den Leser an der Lagebesprechung der Fahndungsgruppe teilnehmen, in deren Verlauf der Oberst einen teuflischen Plan fasst. Kapitel Zehn erzählt, wie Trimborn und Kluth in einem dramatischen Finale in Halle an der Saale aufeinander treffen.


Rezessionen, Pressestimmen, Fazit

„So möchte man deutsch-deutsche Zeitgeschichte lesen – verpackt in einen spannenden Roman.“
Deutsches Kuratorium zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V.

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Fachbuch: Die tödliche Grenzsicherung der DDR Kommentiertes Faktenwissen-

ISBN: 978-3-9818522-3-3, Michael Dullau.
Ca. 104 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der „Edition Deutsche Einheit“, Preis: 6,99 €

Cover Die tödliche Grenzsicherung

 

 

Mit dieser Publikation soll allen Geschichtsinteressierten ein fachlich fundierter Überblick zur tödlichen Grenzsicherung der DDR gegeben werden. Im Buch werden alle relevanten Themenfelder der deutsch-deutschen Grenze kompakt und verständlich erläutert: Beginnend beim Aufbau des Grenzgebietes, über die Minenfelder, die Selbstschussanlagen, die tödlichen Aufgaben der Grenzposten sowie deren Bewaffnung bis ihn zur heutigen Situation der Minenfelder im ehemaligen Grenzgebiet.

 

 

Leseprobe Faktenwissen

 

 

In einem gesonderten Kapitel setzt sich der Autor auch mit dem Schießbefehl bzw. dem Vernichtungsbefehl an der deutsch-deutschen Grenze auseinander. Zum Abschluss der Dokumentation erhalten die Opfer der tödlichen Grenzsicherung der DDR ein Gesicht – es ist das Gesicht des erschossenen 15-jährigen Schülers Heiko Runge aus Halle-Neustadt in Sachsen-Anhalt. Ergänzt wird die kommentierte Dokumentation mit allen wesentlichen Zahlen und Fakten zur ehemaligen Grenze, dem Grenzregime der DDR sowie den Grenztruppen der DDR.

 

 


Rezensionen, Pressestimmen, Fazit

„Durch die kommentierte Aufarbeitung der relevanten Ereignisse
sowie die verständlichen Erläuterungen der militärischen Fachbegriffe
ist diese Publikation bestens zur praktischen Geschichtsvermittlung
der deutschen Teilungszeit geeignet.“
Deutsches Kuratorium zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e. V.

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Fachbuch: Chronik der Opfer der tödlichen DDR-Grenzsicherung
-Dokumentation von 1949 bis 1989 an der deutsch-deutschen Grenze

ISBN: 978-3-9818522-6-4, Michael Dullau.
Ca. 132 Seiten, gebundene Ausgabe, Erschienen in der „Edition Deutsche Einheit“, Preis: 7,95 €

Chronik der Opfer

 

Für diese Publikation hat der Autor die Schicksale der Opfer der tödlichen DDR-Grenzsicherung an der einstigen deutsch-deutschen Grenze von 1949 bis 1989 recherchiert und aufgearbeitet – insgesamt 236 Todesfälle. Dabei sind Miniaturen des Schreckens entstanden.

Die Qualen, die die Opfer der tödlichen DDR-Grenzsicherung erleiden mussten – zum Teil waren es noch Kinder und Jugendliche –, reichen von grauenvollen Schusswunden aus kürzester Entfernung, dem Ertrinken in Grenzflüssen unter Beschuss, schweren Autounfällen an stählernen Sperranlagen, bis hin zu fürchterlichen Verletzungen durch die mörderischen Selbstschussanlagen und dem Verbluten der Opfer in den Minenfeldern der DDR.

 

Leseprobe

 

 


Diese Chronik soll die Dokumentation des Autors über „DIE TÖDLICHE GRENZSICHERUNG DER DDR“ erweitern und begleiten.

 

 

 

 


Rezensionen, Pressestimmen, Fazit

Mit viel Taktgefühl und zeithistorischer Objektivität hat der Autor die Todesfälle während der deutschen Teilungszeit aufgearbeitet und in dieser neuen Chronik niedergeschrieben. Zugleich ist damit auch die erste Publikation entstanden, die allein die Opfer an der einstigen deutsch-deutschen Grenze in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt.
Deutsches Kuratorium zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e. V.

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Postkartenedition „Deutsche Einheit“

Allen Büchern oder Publikationen, welche innerhalb des Literaturportals beschrieben sind, liegt beim Erwerb durch den Endnutzer eine Sonderpostkarte als Lesezeichen bei. Bei Buchbestellungen können Wünsche bezüglich der vorgestellten Postkartenmotiven berücksichtigt werden. Geben Sie Ihren Wunsch nach einem besonderen Postkartenmotiv aus unserer Edition bei der Bestellung an.

Der Bezug von diesen Postkarten ist auch für Sammler oder zur Vervollständigung einer Postkartenserie möglich. Hier berechnen wir pro Postkarte die Schutzgebühr von 1,00 Euro

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Postkarte „Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen“ – Die Anfänge

Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Eußenhausen-Meiningen.

Hier begann ihr Engagement in den neuen Bundesländern am 22.Dezember 1989.

 

 

Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen Text

 

1. Auflage vom Mai 2007.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 


 

Postkarte „Thüringer Bahngeschichte“

Thüringer Bahngeschichte

 

Bahnhaltepunkt „Thomasmühle“ innerhalb des „Biosphärenreservates Vessertal“ im südlichen Thüringer Wald.

 

Thüringer Bahngeschichte Text

 

1. Auflage vom Dezember 1998.

Liefermöglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da vergriffen.

 

 


 

Postkarte „Deutsche Einheit lebt vom Mitmachen“ 

20 Jahre deutsche Einheit

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard am Thüringer Kultusministerium in Erfurt im Sommer 2009.

 

 

20 Jahre deutsche Einheit Text

 

1. Auflage vom April 2009.

 

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 


 

Postkarte „An Schauplätzen deutsch-deutscher Geschichte“

Schauplätze deutsch-deutscher Geschichte

 

Deutsch-deutsches Freilandmuseum mit Mahn- und Gedenkstätte bei Behrungen/Thüringen.

Das Denkmalensemble zählt bereits heute als Besuchermagnet und Landmarke in der Grabfeldregion.

 

 

Schauplätze deutsch-deutscher Geschichte Text

 

1. Auflage vom Mai 2009.

Liefermöglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da bereits vergriffen.

 

 


 

Postkarte „Sommerfest des Bundespräsidenten“

Sommerfest des Bundespräsidenten

 

Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard beim Sommerfest des Bundespräsidenten im Schloss Belevue in Berlin, Juli 2010.

 

Sommerfest des Bundespräsidenten Text

 

1. Auflage vom Juli 2010.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 


 

Postkarte „Lilie -The Erhard Family-„

Lilie The Erhard Family

 

Die neu gezüchtete Lilie wurde im Jahre 2012 nach der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard benannt. Die Benennung ist eine besondere Ehrung für das Jahrzehnte lange Engagement der Familie Erhard.

 

 

Lilie The Erhard Family Text

 

1. Auflage vom Oktober 2012.

Liefermöglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da bereits vergriffen.

 

 

 


 

Postkarte „Erhard Family – Engagement der Zeit voraus…“

Erhard Family - der Zeit voraus

 

Elke, Andreas und Manuel Erhard bei der Erforschung und der Dokumentation von Archäologischen Bodendenkmalen mit innerdeutschem Grenzbezug, hier im Grenzabschnitt 44.

 

 

Erhard Family - der Zeit voraus Text

 

1. Auflage vom Juni 2014.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 

 


 

Postkarte „Einheit aktiv gestalten“

Einheitspostkarte


Mit der Einheits-Postkarte können Interessenten ihr „Ja“ zur Mitgestaltung an der deutschen Einheit zum Ausdruck bringen. Sie ist Teil einer Aktion anlässlich 25 Jahre deutsche Einheit. Die Rückseite ist im schlichten Weiß gehalten, sie kann für individuelle Grüße oder Ähnlichem verwendet werden.

1. Auflage vom Januar 2015.

Liefermöglichkeiten: Nicht mehr beziehbar, da bereits vergriffen.

 


 

Postkarte: „Rose der Einheit“

Rose der Einheit

 

Die Rose der Einheit (Rose der Deutschen Einheit) wurde von der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard ausgewählt und gewidmet. Sie soll die Verständigung von ost und west festigen und weitere Brücken des Zusammenwachsens entstehen lassen.

 

 

Rose der Einheit Rückseite2

 

1. Auflage vom August 2015.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.

 

 




Postkarte:
„30 Jahre Deutsche Einheit“

 

Elke, Andreas und Manuel Erhard zählen als Praktiker der gelebten deutschen Einheit. In den vergangen drei Jahrzehnten sind mittels ihres bürgerschaftlichen Engagements zahlreiche Projekte und Initiativen in den Bereichen, Erwachsenenbildung, Denkmalpflege, Jugend- und Schulprojekte sowie museale Einrichtungen entstanden. Familie Erhard nimmt kein Steuergeld in Anspruch.

 

 

 


1. Auflage vom März 2019.

Liefermöglichkeiten: Beziehbar vom Verlag.